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Nutzer sind so in der Lage, sich ortsunabhängig über ihr Handy, einem Passwort und dem dynamisch generierten Passcode zu identifizieren. Das bedeutet, die Anwender bei T-Mobile können zukünftig auf das Mitführen zusätzlicher Hardware verzichten, wenn sie auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen möchten. Ihnen genügt ihr Mobiltelefon, das sie ohnehin in der Regel stets dabei haben. Dies garantiert einen hochsicheren Fernzugriff auf das Firmennetzwerk.
Handy löst Token ab
Bei T-Mobile arbeiten mittlerweile 15.000 Mitarbeiter mit der Lösung SecurAccess. Die User haben dabei die Wahl, ob sie entweder eine SMS auf das Gerät bevorzugen oder eine App für smarte Devices, die jedes Mobiltelefon in ein virtuelles Token verwandelt. Zusätzlich nutzen 2.000 T-Mobile-Mitarbeiter als erste User überhaupt die Lösung SecurICE (In Case of Emergency). Dabei handelt es sich um einen Notfall-Service von SecurEnvoy, mit dessen Hilfe Nutzer sofort und sicher auf das Netzwerk des Unternehmens zugreifen können, sollten sie kurzfristig nicht in der Lage sein, ins Unternehmensgebäude zu kommen.
Die T-Mobile-Mitarbeiter, die regulär remote arbeiten, nutzen SecurAccess, während das Personal im Bürogebäude für SecurICE registriert wurde. Sie erhalten ihre Passcodes in Not- bzw. Zwischenfällen, beispielsweise falls sie schlechtes Wetter oder Verkehrsstörungen daran hindern, rechtzeitig ihren Arbeitsplatz zu erreichen.
Zeit und Kosten eingespart
Seit der Einführung der SecurEnvoy-Lösungen profitiert T-Mobile von erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen, da die teure Anschaffung zusätzlicher Hardware-Token entfällt. Darüber hinaus erübrigt sich die Durchführung zeitaufwendiger Schulungen.
„Wir sind ein Mobilfunk-Unternehmen, und es ist wichtig, dass wir die Erwartungen an unsere Marke erfüllen“, erklärt Darren Westmore, Projektmanager bei T-Mobile. „Wir wollen mobiles und dezentrales Arbeiten so einfach wie möglich gestalten, und das unter gleichzeitiger Beibehaltung der höchsten Sicherheitsstandards. Aber physische Token stellten sich als extrem aufwändig heraus, darüber hinaus war diese Art des Arbeitens auch nicht benutzerfreundlich. SecurAccess hat diese Probleme beseitigt. Aber das Beste daran ist, dass SecurAccess und SecurICE unsere eigenen Aussagen über Mobiltelefone verstärken. Sie haben unseren Produkten eine neue Ebene der Funktionalität hinzugefügt, wodurch der Wert unserer Marke noch mehr gestärkt worden ist.“
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