Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Preisvorteil

TPM-Modul als virtuelle Smartcard

| Redakteur: Peter Schmitz

Wave stellt mit Virtual Smart Card 2.0 eine günstige Sicherheitslösung für Unternehmen vor, die das TPM-Modul im Gerät zur Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt.
Wave stellt mit Virtual Smart Card 2.0 eine günstige Sicherheitslösung für Unternehmen vor, die das TPM-Modul im Gerät zur Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt. (Bild: Miredi - Fotolia.com)

Wave Virtual Smart Card 2.0 will Unternehmen mehr Sicherheit zu geringeren Kosten, verglichen mit herkömmlichen Methoden zur Zwei-Faktor-Authentifizierung bieten. Die Lösung verknüpft die individuelle Benutzeridentität einer Person mit der eindeutigen Geräteidentität, die ein TPM-Chip erzeugt. Erstanwender erhalten bis Ende September signifikante Preisnachlässe.

Raffinierte Angriffstechniken führen dazu, dass Unternehmen heute verwundbarer denn je sind und die traditionellen Authentifizierungsmethoden keinen ausreichenden Schutz mehr gewährleisten. Deshalb stellt Wave Systems jetzt eine neuartige virtuelle Smartcard vor, die eine stärkere Authentifizierung zu wesentlich geringeren Kosten bietet, als sie bei herkömmlichen Zwei-Faktor-Authentifizierungsoptionen anfallen.

Besonders bis Ende September lohnt sich der Neueinstieg in die Lösung. Wave Systems bietet nach Aussage des neuen CEO Bill Solms sogenannten „early adopters“ einen Preisnachlass um 50 Prozent an.

Die Wave Virtual Smart Card 2.0 ist die einzige unternehmensgerechte virtuelle Smartcard-Management-Lösung der Branche, die mit Windows 7 kompatibel ist. Außerdem unterstützt sie auch Windows 8 und 8.1. Die neue Lösung von Wave emuliert die Funktionen physischer Smartcards oder Tokens, bietet den Anwendern jedoch mehr Komfort, verursacht niedrigere Gesamtbetriebskosten und hat ein geringeres Risiko für unbefugte Nutzung.

Unternehmen, die die Wave Virtual Smart Card 2.0 verwenden, profitieren von der Sicherheit einer Smartcard-Authentifizierung, ohne dass Tokens und physische Smartcards verlorengehen oder gestohlen werden können. Dies verringert die Kosten und die Zahl der Helpdesk-Einsätze.

Viele große Unternehmen berichten, dass sie jährlich mehr als 30 Prozent ihrer physischen Smartcards und Tokens ersetzen müssen. Die dabei entstehenden Ausgaben können Unternehmen durch den Umstieg auf virtuelle Smartcards einsparen und so die Gesamtkosten ihrer Authentifizierungslösung oft um 50 Prozent oder mehr verringern. Ein Video zu VSC 2.0 demonstriert anschaulich die Möglichkeiten:

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