Fehler bei der Security-Strategie vermeiden

4 Tipps zur richtigen Sicherheitsstrategie

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Fehler 2: Einseitige Ausrichtung

Aussagen wie „Die Sicherheit wird am Gateway-System erbracht!“ sind heutzutage längst überholt. Ohne eine zweite „Line of Defense“, die üblicherweise auf einem Arbeitsplatzsystem erbracht wird geht es heute nicht mehr.

Eine verschlüsselte Datenkommunikation (E-Mail, Web-Nutzung, Datentransfer) lässt sich beispielsweise nicht immer am Gateway aufbrechen und verifizieren. Oft steht der unverschlüsselte Inhalt erst am Arbeitsplatzsystem zur Verfügung und kann auch erst dort überprüft werden. Eine flexible Ausrichtung ist also zwingend erforderlich.

Aber nicht nur auf die Technik kommt es an, sondern beispielsweise auch darauf, Mitarbeiter zu Security-Themen zu sensibilisieren, die Programmierung eigener Anwendungen sicher zu gestalten und bei Arbeitsabläufen auf Security zu achten.

Mit der Zeit gehen – mehrschichtig agieren

Derzeit wird auch durch das Hype-Thema Cloud viel bewegt, was letztendlich wieder zu Security-Betrachtungen von CISOs und Security-Administratoren führen wird.

War vor 10 Jahren die Erbringung einer Security-Dienstleistung noch „eindimensional“, ist heute eine mehrdimensionale Ausrichtung und Absicherung erforderlich.

Richten Sie Ihre Security-Strategie am Bedrohungspotential für Ihr technisches und organisatorisches Umfeld aus und agieren Sie mehrschichtig. Denken Sie wie ein Cyberkrimineller und halten Sie alle Schlupflöcher im Blick!

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