Symantec Endpoint Protection Cloud

Angriffs- und Malware-Schutz für KMU

| Redakteur: Stephan Augsten

Jeder User darf im Rahmen seiner Lizenz fünf (nahezu) beliebige Geräte mit SEP Cloud schützen.
Jeder User darf im Rahmen seiner Lizenz fünf (nahezu) beliebige Geräte mit SEP Cloud schützen. (Bild: Archiv)

Mit Symantec Endpoint Protection Cloud können sich kleine und mittlere Unternehmen künftig flexibel vor Malware und gezielten Cyber-Attacken schützen. Die Lösung soll einfach zu bedienen sein und sich auf dem Schutzniveau der Enterprise-Klasse bewegen.

Auf technischer Ebene soll Symantec Endpoint Protection Cloud mehrschichtige Detection-Kontrollen bieten, die durch Machine-Learning-Verfahren und Symantecs „Global Intelligence“-Netzwerk gestützt werden. Der Cloud-basierte Schutz ist für Unternehmen mit weniger als 1000 Mitarbeitern konzipiert und wird nach User-Jahreslizenzen abgerechnet.

Mit einer solchen Lizenz lassen sich pro User bis zu fünf Endgeräte schützen, dies umfasst private Devices ebenso wie vom Unternehmen bereitgestellte Hardware. Damit kommt Symantec den Trends zu Choose Your Own Device (CYOD) und Bring Your Own Device (BYOD) nach.

Die Lösung soll eine einfache Einrichtung und Bereitstellung in weniger als fünf Minuten ermöglichen, das Management aller Geräte läuft über eine zentrale Plattform. Zu den unterstützten Geräten zählen PCs, Laptops und Server sowie Mobiltelefone und Tablets auf Basis von Windows, Mac, iOS und Android.

Um den Administrator zu entlasten, können Mitarbeiter neue Geräte eigenständig über ein ein Self-Service-Portal einbinden. Echtzeit-Updates zu Bedrohungsaktivitäten und Compliance-Vorgaben werden über ein Dashboard bereitgestellt.

Symantec Endpoint Protection Cloud ist vorerst nur in den USA erhältlich, soll aber ab Jahresende weltweit verfügbar sein. Der Preis beläuft sich aktuell auf 49 US-Dollar pro User und Jahr, der Schutz gilt wie erwähnt für fünf Endgeräte. Ein Dienst zur Endgeräte-Verschlüsselung lässt sich für 20 US-Dollar dazubuchen. Die Jahreslizenz für einen Server kostet 38 US-Dollar.

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