Die Innovationsgeschwindigkeit der Künstlichen Intelligenz (KI) führt zu einem grundlegenden Paradigmenwechsel beim Einsatz von Managed Security Services Providern (MSSP). Klassische, statische Service-Modelle über lange Laufzeiten werden zunehmend herausfordernd, da sich technologische Möglichkeiten und Bedrohungslagen durch KI deutlich dynamischer entwickeln als bisher.
Fachkräftemangel, Komplexität und regulatorische Anforderungen: Deswegen werden Leistungen der operativen Informationssicherheit ausgelagert. Die Veränderungen des Lagebildes über die letzten Jahre konfrontiert Organisationen mit neuen Risiken.
Datenabflüsse und Ausfälle bei Drittanbietern nehmen zu und bedrohen die Resilienz von Unternehmen. Wer Sicherheit gewährleisten will, braucht ein strukturiertes Third Party Risk Management, das Selektion, Verträge, Onboarding, Monitoring und Offboarding abdeckt – abgestimmt auf DORA, NIS2 und die steigenden regulatorischen Anforderungen.
Der wachsende Einfluss durch staatliche Regulatorik in Bezug auf Cybersicherheit ist zunehmend spürbar. Nicht nur in Organisationen, die davon direkt betroffen sind, sondern auch bei Anbietern von Informations- und Telekommunikationstechnologie (IKT-Drittanbietern), deren Management eine der wesentlichen Bestandteile von DORA und NIS2 darstellt. Verlangt wird ein Zusammenspiel technologischer, organisatorischer und prozessualer Maßnahmen. Welche Aspekte spielen dabei eine Rolle?
Der wachsende Einfluss durch staatliche Regulatorik in Bezug auf Cybersicherheit ist zunehmend spürbar. Nicht nur in Organisationen, die davon direkt betroffen sind, sondern auch bei Anbietern von Informations- und Telekommunikationstechnologie (IKT-Drittanbietern), deren Management eine der wesentlichen Bestandteile von DORA und NIS2 darstellt. Verlangt wird ein Zusammenspiel technologischer, organisatorischer und prozessualer Maßnahmen. Welche Aspekte spielen dabei eine Rolle?
Fachkräftemangel, Komplexität und regulatorische Anforderungen: Deswegen werden Leistungen der operativen Informationssicherheit ausgelagert. Die Veränderungen des Lagebildes über die letzten Jahre konfrontiert Organisationen mit neuen Risiken.
Datenabflüsse und Ausfälle bei Drittanbietern nehmen zu und bedrohen die Resilienz von Unternehmen. Wer Sicherheit gewährleisten will, braucht ein strukturiertes Third Party Risk Management, das Selektion, Verträge, Onboarding, Monitoring und Offboarding abdeckt – abgestimmt auf DORA, NIS2 und die steigenden regulatorischen Anforderungen.