Serie zur Datenresilienz, Teil 5
So setzen Unternehmen Datenresilienz um

Von Michael Matzer 7 min Lesedauer

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In unserer fünfteiligen Serie zur Datenresilienz gehen wir auf die unterschiedlichen Aspekte des Themas ein: In Teil 5 wird nun die praktische Umsetzung im Unternehmen erläutert.

Unternehmen erreichen Datenresilienz nicht über eine einzelne Softwarelösung, sondern Schritt für Schritt.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Unternehmen erreichen Datenresilienz nicht über eine einzelne Softwarelösung, sondern Schritt für Schritt.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Datenresilienz ist keine Einheitslösung, sondern will Schritt für Schritt erreicht werden. Es gibt jedoch eine Reihe von Leitprinzipien, die Unternehmen bei der Entwicklung ihrer eigenen Strategie für die Datenresilienz berücksichtigen sollten. Dieser Artikel zeigt Ihnen auch, wie Sie mit einfachen Mitteln die Unveränderlichkeit Ihrer Daten einrichten können.

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Datensicherung (Backup): regelmäßige, sichere Kopien. „Für jedes Unternehmen, das die Datenresilienz intelligent in seinen Betrieb integrieren möchte, sollte der erste Schritt in der Sicherung all seiner Daten bestehen“, schreibt IBM. „Das Unternehmen muss nicht nur sicherstellen, dass die redundanten Backups vor physischen Schäden geschützt sind und an verschiedenen Orten aufbewahrt werden, sondern auch, dass die Sicherung der Daten die laufende Nutzung der Daten nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus sollten die Datensicherungen regelmäßig getestet werden, um ihre dauerhafte Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.“ Das Grundprinzip der Redundanz erfordert, dass Backups mehrfach gespeichert werden, oft geografisch verteilt.