Serie zur Datenresilienz, Teil 3
Moderne Technologien im Backup-Management

Von Michael Matzer 8 min Lesedauer

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In unserer fünfteiligen Serie zur Datenresilienz gehen wir auf die unterschiedlichen Aspekte des Themas ein: Teil 3 bietet einen Überblick über verfügbare As-a-Service-Angebote und Datensicherungstechnologien.

Auch Cloud-basierte Lösungen für Backup und Disaster Recovery können eine attraktive Variante sein – speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Auch Cloud-basierte Lösungen für Backup und Disaster Recovery können eine attraktive Variante sein – speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Inzwischen sind Unternehmen nicht mehr darauf angewiesen, ihre Sicherungskopien im eigenen Rechenzentrum zu erstellen. Insbesondere Banken müssen sowieso ein Replikat anfertigen, das sich in einem Mindestabstand vom Original und damit dem Hauptstandort befindet. Zahlreiche Anbieter von Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen bieten seit Jahren diese Dienste als Cloud-Service an.

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Die Vorteile der Nutzung von Backup-as-a-Service (BaaS) und Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS) bieten sich vor allem kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Über die Vorteile des Einsatzes von KI und Machine Learning (ML) für alle Arten von Unternehmen lesen Sie unten im Abschnitt „Einfluss moderner Technologien auf Effizienz und Effektivität von Backup-Systemen“. Über 90 Prozent der in einer Storware-Studie Befragten bewerten KI und Machine Learning (ML) als „wichtig, sehr wichtig oder sogar kritisch“ für Backup- und Disaster-Recovery-Operationen.