Neues eBook „Zero-Trust-Sicherheitsmodelle“ Zero Trust als Basis sicherer Digitalisierung

Von Dipl.-Phys. Oliver Schonschek 2 min Lesedauer

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Zero Trust ist mehr als ein Remote-Work-Tool: Es bildet das Sicherheits­fundament der digitalen Transformation. Das neue eBook erklärt Prinzipien, Reifegradmodelle und Best Practices und zeigt, wie Unternehmen Zero Trust mit KI und Compliance-Vorgaben erfolgreich umsetzen.

Das neue Security-Insider-eBook zeigt, wie Unternehmen Zero-Trust-Prinzipien als Grundlage ihrer Digitalisierung nutzen können.(Bild: ©  ahmed - stock.adobe.com / Vogel IT-Medien)
Das neue Security-Insider-eBook zeigt, wie Unternehmen Zero-Trust-Prinzipien als Grundlage ihrer Digitalisierung nutzen können.
(Bild: © ahmed - stock.adobe.com / Vogel IT-Medien)

Die Mehrheit der Unternehmen hat bereits Zero Trust eingeführt, sagen Marktforschende. Wie das neue eBook zeigt, bedeutet das aber nicht, dass Zero Trust tatsächlich schon den Stand erreicht hat, der erreicht werden müsste: Zero Trust als der fundamentale Sicherheitsansatz der digitalen Transformation.

Betrachtet man die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung mit Niederlassungen, Lieferanten, Kunden und (mobilen) Mitarbeitenden, wird schnell deutlich, dass Zero Trust nur in der Office-IT zu kurz gegriffen ist. Unternehmen sollten sich deshalb genauer mit den Zero-Trust-Prinzipien befassen und die eigene Reife bei Zero Trust bestimmen. Dazu stellt das neue eBook „Zero-Trust-Sicherheitsmodelle“ unter anderem das Reifemodell zu Zero Trust vor.

Ausrollen von Zero Trust: Nicht nur die IT muss Vertrauen neu definieren

Das neue eBook betont, dass die Zero-Trust-Strategie als Sicherheitsmodell für die gesamte Digitalisierung verstanden werden sollte. Auch Bereiche wie OT (Operational Technology) müssen berücksichtigt werden. Das zeigen auch die Vorgaben für kritische Infrastrukturen (KRITIS) oder zur NIS2-Umsetzung.

Neben den Compliance-Vorgaben macht das eBook „Zero-Trust-Sicherheitsmodelle“ auch mit verfügbaren Leitfäden und Best Practices zur erfolgreichen Umsetzung von Zero Trust vertraut, denn viele Unternehmen haben noch Schwierigkeiten damit, ihren Weg nach Zero Trust umfassend zu beschreiten.

Dynamische Risikobewertung: KI für Zero Trust und Zero Trust für KI

Im letzten Kapitel macht das neue eBook „Zero-Trust-Sicherheitsmodelle“ klar: Künstliche Intelligenz (KI) hilft schon heute dabei, das aktuelle Risiko zu bestimmen, das bei einem Nutzenden, einem Gerät oder einer Anwendung besteht, bevor Zugriffsrechte erteilt werden. KI ist also ein wichtiger Baustein für Zero-Trust-Strategien.

Es gibt aber noch eine andere Seite bei der Beziehung zwischen KI und Zero Trust: KI-Dienste und KI-Agenten sind selbst Entitäten, die auf Daten zugreifen wollen, und nach einem Zero-Trust-Ansatz überprüft werden müssen. Insbesondere die KI-Agenten machen eine An­wen­dung von Zero Trust notwendig, will man die Vorteile der agentenbasierten KI im Unternehmen für sich nutzen. Das eBook erläutert, wie Zero Trust für KI-Agenten aussehen kann.

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