Manipulationssichere Token-Lösungen von Safenet FIPS-Zertifizierung bescheinigt sichere Authentifizierung mit eToken Pro

Redakteur: Stephan Augsten

Der Anbieter von Authentication-Produkten Safenet hat sowohl die USB- als auch die Smartcard-Variante von eToken Pro nach dem Federal Information Processing Standard (FIPS) zertifizieren lassen. Damit erhalten erstmals Java-basierte Authentifizierungslösungen die Level-2- und -3-Zertifizierung nach FIPS 140-2.

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Safenet geht sicher und lässt sich sowohl Smartcard als auch USB-Version von eToken Pro zertifizieren.
Safenet geht sicher und lässt sich sowohl Smartcard als auch USB-Version von eToken Pro zertifizieren.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die eToken-Pro-Lösungen von Safenet wurden ursprünglich von Aladdin entwickelt und sollen Unternehmen dabei helfen ihre sensiblen Daten, digitalen Identitäten und Netzwerkinfrastrukturen inklusive VPNs, Laptops und PCs zu schützen. Als Beleg für die Sicherheit der Produkte hat Safenet den USB-basierten eToken Pro 72K sowie die eToken Pro Smartcard 72K nach dem Federal Information Processing Standard (FIPS) 140-2 zertifizieren lassen.

Damit sind die eToken-Pro-Produkte laut Safenet die beiden ersten Java-basierten Authentifizierungslösungen, die dem Test des NIST (National Institut of Standards and Technology), unterzogen wurden. Im Zuge der Sicherheitschecks haben die beiden Lösungen die Level 2- und 3-Zertifizierung erhalten. Während die Zertifizierung nach Level 2 einen einfachen physikalischen Schutz voraussetzt garantiert Level 3, dass der Token manipulationssicher ist.

Die Zertifizierung nach FIPS 140-2 stellt hohe Anforderungen an die kryptographischen Funktionen und die Schlüsselsicherheit. Dadurch soll dafür gesorgt werden, dass die Lösung die EncryptionKeys schützt, sichere APIs (Application Programming Interfaces) bereit stellt, Selbsttests durchführen kann, die Fähigkeit besitzt, den Status zu kommunizieren und eine rollenbasierte User-Authentifizierung ermöglicht.

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