Schutz vor Endpoint-Ransomware-Angriffen Für mehr Sicherheit: Igel unterstützt Microsoft-Lösungen

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Igel, Anbieter des Endpoint-Betriebssystems Igel OS, unterstützt ab sofort die Sicherheitsfunktion „Conditional Access“ von Microsoft Entra ID, die Cloud-Endpoint-Verwaltungslösung Microsoft Intune sowie Microsoft Edge for Business als native Browseranwendung für Unternehmen.

Igel erhöht mit neuen Optionen der Microsoft-Integration das Sicherheitslevel gegen Cyberangriffe.(Bild:  © Thapana_Studio – stock.adobe.com)
Igel erhöht mit neuen Optionen der Microsoft-Integration das Sicherheitslevel gegen Cyberangriffe.
(Bild: © Thapana_Studio – stock.adobe.com)

Igel hat neue Optionen der Microsoft-Integration bekannt gegeben. Dies, so das Unternehmen, sei im Bereich der linuxbasierten Endpoint-Sicherheit einzigartig. Firmen, die auf Basis von Linux tätig sind, könnten so sehr einfach Igel für Microsoft Azure Virtual Desktop, Windows 365 und Software-as-a-Service-Umgebungen (SaaS) auf Basis des Edge-Browsers nutzen.

Bedingter Zugriff

Bedingter Zugriff („Conditional Access“) sei entscheidend für die Verbesserung der IT-Sicherheit in Unternehmen und für die Reduzierung der Risiken durch Ransomware. Das Preventative Security Model von Igel helfe bereits dabei, Endpoint-Ransomware zu eliminieren. Im Falle von Angriffen mit gestohlenen Anmeldedaten nutzten Kriminelle jedoch Social Engineering, um an Benutzernamen und Passwörter der Geschädigten zu gelangen und sich mit diesen Informationen anzumelden. Durch die Unterstützung von Microsoft Entra Conditional Access könne Igel über die bloße Überprüfung von Benutzernamen und Passwort hinaus feststellen, ob der User ein Igel-Gerät nutzt und ob dieses Gerät in der Igel-Universal-Management-Suite-Infrastruktur des Unternehmens registriert ist. Dies biete ein zusätzliches Sicherheitslevel gegen derartige Cyberangriffe.

Intune-Nutzung

Igel OS sei ein sicheres, für SaaS, Desktop as a Service (DaaS), virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) und sichere Browserumgebungen entwickeltes Endpoint-Betriebssystem, welches die Gesamtbetriebskosten (TCO) von Endpoints und die Angriffsfläche von Endgeräten erheblich reduzieren könne. Igel wisse natürlich, dass nicht jedes Unternehmen ausschließlich mit Igel OS arbeiten wird und dass Unternehmen sich in ihren Anwendungsfällen, den eingesetzten Gerätetypen und Betriebsplattformen unterscheiden. Mit den neuen Funktionen von Igel könne Microsoft Intune nun als zentraler Punkt für die Identifizierung und den Schutz aller verwalteten und nicht verwalteten Geräte eines Unternehmens verwendet werden – einschließlich der mit Igel OS geschützten Geräte.

Edge-Browser für Unternehmen

Edge sei jetzt als native Anwendung für Igel OS verfügbar und im Igel-App-Portal erhältlich. Igel zufolge biete die native Ausführung von Edge die beste Benutzererfahrung und Browserleistung inklusive sämtlicher Funktionen des Edge-Browsers.

„Igel ist der beste Schutz vor Endpoint-Ransomware-Angriffen und sorgt für eine höhere Ausfallsicherheit im Unternehmen. Dies wird nun für die vielen Kunden, die Microsoft Entra ID, Intune und/oder Edge verwenden, durch die enge Integration mit Igel noch weiter verbessert“, so Klaus Oestermann, CEO von Igel. „Unternehmen haben Microsoft-Lösungen umfassend angenommen, und diese neuen Integrationen stellen sicher, dass Igel nahtlos in Microsoft-Umgebungen funktioniert. So können Organisationen von optimaler Sicherheit, Verwaltbarkeit und Benutzererfahrung profitieren.“

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