AlienVault erweitert Open Threat Exchange

Gratis-Services für Security-Experten

| Redakteur: Peter Schmitz

Der kostenlose Community-basierte Dienst Open Threat Exchange von AlienVault warnt Unternehmen vor digitalen Gefahren für Netzwerke, Geräte und User.
Der kostenlose Community-basierte Dienst Open Threat Exchange von AlienVault warnt Unternehmen vor digitalen Gefahren für Netzwerke, Geräte und User. (Bild: AlienVault)

AlienVault erweitert seine kostenlose Informationsplattform zu IT-Bedrohungen "Open Threat Exchange" (OTX). Auf der Online-Plattform können sich Security-Verantwortliche untereinander oder mit Experten über die effektive Abwehr von IT-Gefahren und die richtioge Incident Response austauschen.

Die kostenlose und runderneuerte OTX-Initiative ist die öffentliche und kooperative Gemeinschaft für Security-Personal, gegründet vom Unified Security Management-Entwickler AlienVault. IT-Leiter können sich mit ihren Kollegen direkt in Verbindung setzen, kostenlose Tools für Sicherheits-Monitoring finden und von Industrie- und Sicherheitsexperten mehr über aktuelle Bedrohungen und entsprechende Abwehrtaktiken erfahren.

In der Open Threat Exchange bietet AlienVault IT-Verantwortlichen in sechs verschiedenen Bereichen effektive Services, um Cyber-Bedrohungen zu überwachen, zu erkennen und schnell reagieren zu können. Die Informationen unterstützen die Nutzer insbesondere bei ihren Incident Response-Vorgängen.

Teil der OTX-Services ist der OTX Reputation Monitor, die größte Crowdsourcing-Datenbank für Bedrohungsinformationen weltweit. Die Lösung verfolgt, wie AlienVaults USM-Plattform oder die Open Source Variante OSSIM die Interaktion mit Assets innerhalb der Organisation durchführen, zum Beispiel, welche internen Systeme mit Malware-infizierten IP-Adressen in Verbindung stehen. Durch diese Überwachung können IT-Verantwortliche effektiver auf Alarme reagieren. Zudem gibt es mit dem OTX Reputation Monitor Alert einen kostenlosen Service, um externe IP-Assets zu überwachen.

Die OTX Services sind kostenfreie Dienstleistungen (einschließlich OTX Reputation Monitor Alert Service) für Security-Personal, das die AlienVault Open Threat Exchange-Plattform nutzt.

Die OTX Projects sind Open Source-Projekte, die sich auf gemeinsame Bedrohungsinformationen und Incident Response fokussieren, speziell auf AlienVaults Open Source-Projekt OSSIM. In OSSIM können Nutzer unter anderem das weltweit meistverbreitete Open Source-SIEM-Produkt downloaden.

Neben den Services können Anwender von OTX auch das OTX-Forum zurückgreifen. Das Forum bietet eine Basis zum interaktiven Austausch von Informationen. Security-Verantwortliche können sich hier online mit Kollegen verbinden und Erfahrungen teilen oder Fragen stellen. Außerdem stehen Informationen zu Security-Produkten sowie Strategien zur Bedrohungsbeseitigung bereit.

Das OTX Learning Center ist ein Online-Wissensfundus mit Hunderten Videos und Dokumenten, die Administratoren bei der Implementierung von Security-Monitoring mittels AlienVault USM und OSSIM Anleitung geben. Darüber hinaus finden Interessierte grundlegende Informationen zu Security-Themen wie Incident Response vor.

Der OTX Labs Blog beinhaltet aufschlussreiche Sicherheitsforschungen des AlienVault Lab, die sich mit neuen globalen Bedrohungen und Schwachstellen beschäftigen. Darunter befinden sich auch Artikel mit aktuellen Threat-Analysen sowie Techniken, um Threats zu identifizieren.

„Gute Sicherheitsmaßnahmen sollten für jedes Unternehmen im Bereich des Möglichen liegen. Jedoch können sich kleine bis mittelständische Unternehmen die Tools oftmals nicht leisten, die große Unternehmen und Regierungsorganisationen zur Analyse von Bedrohungen einsetzen“, erklärt Barmak Meftah, Präsident und CEO bei AlienVault. „Daher haben wir einen Relaunch von OTX durchgeführt, um Security-Verantwortliche mit noch mehr kostenlosen Ressourcen, Projekten, Services und Bedrohungsinformationen zu versorgen. Unser Ziel ist es, den Kampf gegen die ständig wachsenden Bedrohungen von Malware gemeinsam anzugehen und Unternehmen von dieser Plage zu befreien.“

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