Mitarbeiter-Sensibilisierung

Grundkenntnisse der IT-, Web- und WLAN-Sicherheit sind unerlässlich

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Schwache WLAN-Sicherheit

Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten sind die meisten drahtlosen Netzwerke bereits mit einem Passwort gesichert. Aber der Passwortschutz ist ohne weitere Maßnahmen unter Umständen nicht ausreichend. In jedem Fall empfiehlt es sich, eine WLAN-Verschlüsselung zu konfigurieren.

Es gibt verschiedene Arten der Verschlüsselung für drahtlose Netzwerke. Die WEP-Verschlüsselung (Wired Equivalent Privacy) ist die gängigste Art der Verschlüsselung in drahtlosen Netzwerken, aber er lässt sich leicht aushebeln. Die neueren Verschlüsselungsarten wie beispielsweise WPA (Wi-Fi Protected Access) oder ihre Nachfolgerin WPA2 beheben die Schwächen von WEP und bieten einen viel robusteren Schutz.

Manipulierte Wireless-Hotspots

Ob auf dem Flughafen, im Hotel oder im Fast-Food-Restaurant. Drahtlos-Netzwerke sind fast überall verfügbar, wo sich Mitarbeiter aufhalten – oft ist der Zugang sogar kostenlos. Leider haben sich Hacker dies schon zunutze gemacht und manipulierte, offene WLANs eingerichtet – und manch ein argloser Nutzer ist darauf schon hereingefallen.

Nachdem eine Verbindung zum manipulierten Funknetz eingerichtet wurde, kann der Angreifer den Traffic vom Rechner abgreifen und alle sensiblen Informationen sammeln, die übertragen werden. In diesem Fall kann es eine zumindest hilfreich sein, den Netzwerknamen zu verifizieren.

Seite 3: Software sicher nutzen

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