gesponsertFlexibles und sicheres Arbeiten garantiert Die HP Sure Station kombiniert Sicherheit, KI und Performance

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Angriffe auf Endgeräte werden auch durch KI immer ausgefeilter und dynamischer, die Sicherheitsanforderungen an Unternehmen steigen. Die HP Sure Station unterstützt dabei, Daten besser zu schützen und auf Basis des BSI-Sicherheitsstandards VS-NfD zu verschlüsseln.

Hochsichere Notebooks wie die HP Sure Station senken die Gefahr erfolgreicher Angriffe deutlich.(Bild:  HP Deutschland)
Hochsichere Notebooks wie die HP Sure Station senken die Gefahr erfolgreicher Angriffe deutlich.
(Bild: HP Deutschland)

Ein falscher Klick auf einen unscheinbar aussehenden Link oder das Öffnen einer E-Mail, die auf den ersten Blick von einem bekannten Absender kommt, und schon könnten sensible Daten kompromittiert sein. Denn oft verbirgt sich dahinter Malware, die darauf abzielt, die Tür ins Unternehmen zu öffnen und im Anschluss Informationen zu extrahieren. Dank des Einsatzes von KI durch Bedrohungsakteure ist diese mittlerweile sehr ausgefeilt und schwer zu erkennen. Es sind u.a. solche Angriffe, durch die der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden von rund 202,4 Mrd. Euro entsteht, so die Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“. Der entsprechende Reputationsverlust ist hier noch nicht eingerechnet.

Daher sollten Unternehmen Security als integralen Bestandteil ihrer Infrastruktur planen (Security by Design): von den Endgeräten bis hin zum Netzwerk. Die Basis für die Sicherheitsarchitektur ist Zero Trust, ein Cybersicherheitsmodell, das implizites Vertrauen eliminiert. Ein wichtige Sicherheitszone ist ein besonders sicheres Notebook.

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Hochsicheres Hardware- und Software-Paket: die HP Sure Station

Ein solche hochsichere Zone bietet die HP Sure Station – und zwar über die gesamte Supply Chain hinweg. Sie beginnt bereits, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird, dank einer transparenten, auditierbaren Lieferkette inklusive nachvollziehbarer Herkunft der Hardware. Dazu gehören aber auch spezielle BIOS-Sicherheitsfunktionen (wie HP Sure Start), die sicheres Booten des Geräts gewährleisten, während HP Sure View, ein integrierter Blickschutz, visuelle Angriffe beim Arbeiten im öffentlichen Raum verhindert. Im Unterschied zu anderen Ansätzen bietet die HP Sure Station somit eine Kombination aus kompromissloser Sicherheit und dem Anwendererlebnis eines modernen Arbeitsplatzes. Sprich: Trotz hoher Sicherheit ist Produktivität ohne Verzögerungen sichergestellt. Nutzer arbeiten auf dem Gerät ohne Virtualisierungslayer zwischen Anwendung und Hardware.

Mit hochsicheren Notebooks können Unternehmen ihre sensiblen Daten absichern und zugleich den Angestellten die Flexibilität hybrider Arbeitsmodelle bieten.(Bild:  HP Deutschland)
Mit hochsicheren Notebooks können Unternehmen ihre sensiblen Daten absichern und zugleich den Angestellten die Flexibilität hybrider Arbeitsmodelle bieten.
(Bild: HP Deutschland)

Gleichzeitig verschlüsselt das hochsichere Notebook alle Informationen auf Basis der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten Anforderungen des Sicherheitsstandards VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) – dafür sorgt entsprechende Software von Genua, NCP und Rohde & Schwarz. Dies hört sich vielleicht einfach an, doch eine VS-NfD-Einführung verlangt tiefgehendes Wissen über BSI-Zulassungen, PKI-Strukturen, Smart-Card und weitere Infrastrukturen sowie entsprechende Konfigurationen, aber auch hinsichtlich einer hardwarenahen Endpoint-Absicherung.

Integrierte Sicherheitsmaßnahmen ab Werk sorgen für zusätzlichen Schutz

Die HP Sure Station ist jedoch bereits ab Werk auch mit einer Reihe integrierter Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet. Dazu gehört beispielsweise der nahtlose Schutz der Notebooks innerhalb der Lieferkette durch HP Supply Chain Security sowie vor physischer Gerätemanipulation durch HP TamperLock.

Spezielle BIOS-Sicherheitsfunktionen wie HP Sure Start gewährleisten ein sicheres Booten des Geräts. HP Sure Click Enterprise ermöglicht die sichere Nutzung des Internets, inklusive des sicheren Öffnens von E-Mail-Anhängen, und schützt mittels einer sicheren Micro-Virtualisierung das Notebook. Damit ist gleichzeitig, gemäß den aktuellen Empfehlungen des BSI, die Prävention beispielsweise vor Malware beim Zugriff auf das Internet gegeben. Darüber hinaus ist die Voraussetzung für eine lokale KI-Funktionalität auf NPU-Basis integriert, die Vertraulichkeit der Daten bei der KI-Nutzung sicherstellt, da die Daten lokal verarbeitet und nicht in die Cloud transferiert werden müssen.

Mitarbeiter müssen hinsichtlich Risiken sensibilisiert sein

Auch wenn hochsichere Notebooks wie die HP Sure Station die Gefahr erfolgreicher Angriffe deutlich senken: Es kommt auch auf den Menschen vor dem Laptop an. Immer noch sind sich viele Anwender der Risiken nicht bewusst, wenn sie beispielsweise auf Links in E-Mails klicken oder Anhänge öffnen. Auch der Einsatz von KI durch Cyberkriminelle erschwert die sichere Nutzung von Endgeräten und Anwendungen. So sehen Deep Fakes bereits heute in vielen Fällen täuschend echt aus und Phishing-Mails sind (fast) fehlerfrei. Daher müssen Unternehmen und Behörden in Schulungen für ihre Mitarbeiter investieren. Denn umfangreiche Security-Maßnahmen und sichere Endgeräte schützen Organisationen, Anwender und Daten nur bis zu einem gewissen Grad.

HP Sure Station: Schutz auf hohem Niveau

Die HP Sure Station kombiniert Sicherheit und Leistungsfähigkeit auf höchstem Niveau. Damit ist sie eine ideale Lösung für Unternehmen: Sie können ihre sensiblen Daten absichern und zugleich ihren Mitarbeitern die Flexibilität hybrider Arbeitsmodelle bieten. Organisationen sind somit einen Schritt näher am bestmöglichen Schutz ihrer Daten, Anwendungen, Netzwerke und Angestellten – und gewährleisten so ihren wirtschaftlichen Erfolg.

Über den Autor

Michael Gieseke ist Endpoint Security Specialist bei HP Deutschland.

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