Thin-Client-Anbieter integriert VPN-Lösung in Universal Desktops IPsec-VPN-Client direkt in Firmware von Telearbeitsplätzen integriert

Redakteur: Stephan Augsten

Der deutsche Thin-Client-Anbieter Igel Technology integriert mit dem NCP Secure Client eine VPN-Lösung in seine Universal-Desktop-Modelle. Die Lösung ermöglicht einen Remote-Netzwerkzugang auf Grundlage von IPsec und wird mit der Firmware der Igel Thin Clients ausgeliefert.

Igel liefert seine Thin Clients künftig mit den IPsec-VPN-Clients von NCP aus.
Igel liefert seine Thin Clients künftig mit den IPsec-VPN-Clients von NCP aus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Ab sofort unterstützen die Igel Universal-Desktop-Modelle mit Linux (LX) oder Microsoft Windows Embedded Standard (ES) die Virtua-Private-Network-Lösungen von (VPN) NCP. Die Igel „LX“-Modelle beinhalten in den Firmware-Paketen „Standard“ und „Advanced“ ab sofort den NCP Secure Client, bei den „ES“-Modellen lässt sich der VPN-Client in die lokale Firmware nachinstallieren

Der NCP Secure Client basiert auf dem Standardprotokoll IPsec und soll die Securiy-Features der IGEL Universal Desktops erweitern. Mithilfe der VPN-Verbindungen können sowohl stationäre als auch mobile Telearbeitsplätze von beliebigen Standorten weltweit über alle öffentlichen Netze sowie dem Internet auf das Firmennetz zugreifen.Die Partnerschaft der beiden IT-Hersteller resultiert aus IT-Projekten im Behörden-Umfeld. Der hier genutzte NCP GovNet Client verfügt über eine Einsatzempfehlung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Für Unternehmen steht eine entsprechende Enterprise-Client-Version zur Verfügung.

Laut Igel gestatten NCP Secure Clients und Server die VPN-Integration in nahezu jede IT-Umgebung. Als „One Klick Solution“ biete die NCP Secure Client Suite neben dem VPN-Client zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise dynamische Personal Firewall oder Dialer, und sei zudem zentral verwaltbar.

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