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E-Mails Online, per Smartphone und mit Windows 8 einfacher verwalten Neuer E-Mail-Dienst Outlook.com von Microsoft wird GMail-Konkurrenz

Autor / Redakteur: Thomas Joos / Peter Schmitz

Der neue E-Mail-Dienst Outlook.com von Microsoft ist fertig. Der Online-Service soll der Nachfolger von Hotmail werden und mit nahtloser Integration in Windows 8, Smartphones und Tablets und praktischen Online-Features ein direkter Konkurrent zu Googles GMail werden.

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Mit Outlook.com kommt von Microsoft der Nachfolger des 1996 gestarteten Hotmail. Technisch bringt Outlook.com professionelle E-Mail-Synchronisation, praktische Integration in Windows 8 und Zugriff auf Office Web Apps. Optisch glänzt der Dienst im Metro-Style.
Mit Outlook.com kommt von Microsoft der Nachfolger des 1996 gestarteten Hotmail. Technisch bringt Outlook.com professionelle E-Mail-Synchronisation, praktische Integration in Windows 8 und Zugriff auf Office Web Apps. Optisch glänzt der Dienst im Metro-Style.

Microsoft hat seinen neuen E-Mail-Dienst mit der Bezeichnung Outlook.com fertiggestellt. Dieser Dienst ist der Nachfolger von Hotmail mit der E-Mail-Domäne Outlook.com. Wer bereits eine Windows Live/Hotmail-Adresse hat, kann sich einfach eine weitere Adresse generieren, oder seine bestehende Adresse umziehen.

Die Bedienoberfläche von Outlook.com orientiert sich stark an der Metrooberfläche von Windows 8 und lässt sich daher auch problemlos als Anmeldekonto in Windows 8 verwenden. Der Dienst unterstützt das neue E-Mail-Programm in Windows 8 und nutzt Exchange ActiveSync, also eine professionelle Synchronisierung von E-Mails. Außerdem arbeitet Outlook.com mit SkyDrive und den Office Web Apps zusammen.

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Sobald eine Adresse registriert hat, steht die Weboberfläche zur Verfügung. Die Anmeldung ist aber auch über Android, Windows Phone und iPhone möglich. Anwender verwenden in diesem Fall Hotmail oder Exchange als Vorlage um ein Konto zu erstellen.

Office Web Apps, Facebook, Twitter und mehr

In Outlook.com lassen sich Bilder und Videos besser darstellen, zum Beispiel direkt im Browser. Outlook.com arbeitet auch mit Office Web Apps zusammen. Das heißt Anwender können Office-Dokumente direkt im System bearbeiten, ohne Dateien herunterladen zu müssen.

Zusätzlich lässt sich Outlook.com an Facebook, Twitter, Flickr und weitere Dienste anbinden. Auch Skype ist direkt integriert und erlaubt Anrufe für die Outlook-Kontakte. Diese Funktion ist aktuell aber nicht nicht fertiggestellt.

Erreichbar ist der neue Dienst über die Adresse www.Outlook.com. Wer aktuell auf Windows Live/Hotmail setzt, kann problemlos zu Outlook.com wechseln und eine zusätzliche Adresse mit der E-Mail-Domäne Outlook.com registrieren.

Microsoft beabsichtigt aber beide Dienste parallel weiterlaufen zu lassen, sodass niemand gezwungen ist umzusteigen. Windows Live-Benutzer könnten auch mit Ihrer Windows Live/Hotmail-Adresse die Oberfläche von Outlook.com nutzen, ohne irgendeine Änderung vornehmen zu müssen.

Wie man Microsofts Outlook.com Dienst nutzt und welche tollen Funktionen er bietet, zeigen wir Ihnen in der Bilderstrecke dieses Artikels. Klicken Sie dazu einfach auf das Teaser-Bild dieses Beitrags!

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