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Die neuen Karten: K1 und K2 und ihre Virtualsierung

Diese schaltet die Virtualisierungs- und Remote-Fähigkeiten der Grid-GPUs frei und ist von Citrix für den Einsatz in „Xen Desktop“, „Xen App“ und „Xen Server“, von VMware für die Nutzung in „vSphere“ und „Horizon View“ sowie von Microsoft für die Anwendung in „RemoteFX“ lizensiert.
Durch den Einsatz der sind Unternehmen nun in der Lage, Vorteile der Virtualisierung wie Sicherheit, Handhabbarkeit und Flexibilität komplett zu nutzen und Anwendern gleichzeitig eine vollwertige PC-Erfahrung zu ermöglichen. Jen-Hsun Huang, Mitbegründer und CEO von Nvidia, drück es so aus: „IT-Abteilungen stehen vor einer wachsenden Herausforderung: Mitarbeiter bringen vermehrt ihre eigenen Geräte mit an den Arbeitsplatz und erwarten Mobilität und ein tolles Nutzererlebnis. Durch die Virtualisierungstechnologie erhalten Nutzer zwar sicher und einheitlich Zugang zu Unternehmensressourcen – allerdings am Rande des Leistungs- und Funktionsumfangs. Grid beseitigt diesen Kompromiss.“
Unterstützung von Dell, HP und IBM
K1-Karten bieten 16 Gigabyte Speicher und sind für die Verwaltung von einer hohen Zahl gleichzeitiger Nutzer konzipiert. Die K2-Karten beherbergen zwei High-End-Kepler-GPUs und acht Gigabyte Speicher. Sie sollen bei Grafik-intensiven Anwendungen zum Einsatz kommen.
Um den wachsenden Kundenbedarf an zertifizierten Anwendungen zu decken, hat Nvidia außerdem ein Zertifizierungsprogramm gestartet und ein Test-Center eröffnet, in dem führende OEM- und ISV-Partner ihre Lösungen validieren und zertifizieren können. NVIDIA und Citrix arbeiten außerdem gemeinsam an einem „Nvidia und Citrix Ready“-Verifizierungsprogramm, um OEMs und ISVs eine schnelle Validierung (fast track validation) für die Grid-K1- und K2-Karten beziehungsweise die Citrix-Xendesktop-Lösungen zu ermöglichen.
Dell, HP und IBM haben K1- und K2-Karten angekündigt und stellen Nvidia-Grid-basierte Server bereit:
- “Dell Poweredge R720”
- “HP Proliant WS460c Gen8” und “HP Proliant SL250 Gen8”
- “IBM iDataplex dx360 M4”
Supermicro bringt Design für 600 VDI-Nutzer

Die K1- und K2-Boards betriebenen Systeme zeigen, wie die Server-Auslastung maximiert werden kann, sodass bei höchster Skalierung bis zu 600 Benutzer in bestehenden Referenzdesigns der 42U-Rack-Klasse untergebracht werden können. Die kommende 4U Fat-Twin-Konfiguration unterstützt 1.800+ Benutzer pro Rack.
„Wir konzentrieren uns auf die Hardware-Optimierung, um die Leistung pro Watt, Dollar und Quadratmeter gezielt zu steigern“, sagt Charles Liang, der Präsident und CEO von Supermicro. In Kombination mit erhöhter Sicherheit und einer verbesserten Systemverwaltung biete Nvidia Grid den Anwendern das flexibelste und schnellste VDI-Erlebnis.
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