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Alternative Antispam-Lösungen für schmale Security-Budgets Open Source Spam-Schutz für den E-Mail-Server

| Autor / Redakteur: Dr. Holger Reibold / Stephan Augsten

Die Zahl der unerwünschten Werbe-Mails steigt von Tag zu Tag. Sie kostet die Anwender Zeit und Nerven und verbraucht zudem wertvolle Netzwerk-Ressourcen. Das Netzwerk entlastet man am effektivsten durch den Einsatz eines Server-seitigen Spam-Filters. Security-Insider.de stellt die wichtigsten Open-Source-Spam-Filter vor.

Wer Open-Source-Lösungen nutzt, muss nicht an Security-Funktionen sparen.
Wer Open-Source-Lösungen nutzt, muss nicht an Security-Funktionen sparen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Früher oder später gerät jeder einmal in die Fänge der Spammer, die uns ungefragt mit ihren Werbebotschaften zumüllen. Auch durch sorgsamen Umgang mit der eigenen E-Mail-Adresse kann man sich ihnen kaum entziehen. Für Unternehmen entstehen durch Spam inzwischen Milliardenschäden.

Neben dem klassischen Spam sind insbesondere auch E-Mails problematisch, die als Träger von Schädlingen agieren. Netzwerkbetreiber tun daher gut daran, Maßnahmen gegen die Werbeflut zu ergreifen.

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Überall dort, wo ein mehr oder minder großes Netzwerk mit E-Mails versorgt wird, sollte man die elektronische Post bereits auf Seiten des Servers analysieren und gegebenenfalls filtern. Das entlastet die Benutzer spürbar.

Open-Source-Lösungen

In Zeiten hohen Kostendrucks ist jedes Unternehmen froh, wenn es an der einen oder anderen Stelle Geld sparen kann. So bietet es sich an, den Einsatz von Open-Source-Lösungen in Betracht zu ziehen, die sich zudem an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen lassen.

Die Bandbreite der inzwischen verfügbaren Open-Source-Spam-Filter ist beachtlich. Sie reicht von einfachen Werkzeugen, die für den Einsatz in kleinen Netzwerken geeignet sind, bis hin zu Highend-Lösungen, die selbst höchsten Anforderungen genügen. Wir stellen im Folgenden die wichtigsten Spam-Filter vor.

Seite 2: SpamAssassin und MailScanner

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