Open Source im Visier von Supply-Chain-Angriffen Software-Lieferketten sind der blinde Fleck der IT-Sicherheit
Schadcode in Open-Source-Paketen läuft mit denselben Rechten wie legitimer Code, wird automatisch verteilt und bleibt dabei oft monatelang unentdeckt. Ein einziges kompromittiertes Paket kann tausende Unternehmen gleichzeitig treffen. Klassische IT-Security zielt auf Netzwerke und Betriebssysteme, doch die Software-Lieferkette bleibt der blinde Fleck.
Open Source hat bei einem Anteil an Unternehmensanwendungen von weit über 70 Prozent viele Innovationen beschleunigt, Kosten gesenkt und die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern reduziert. Gleichzeitig entsteht jedoch eine neue, oft unterschätzte Bedrohungslage: die Software-Lieferkette. Und genau hier setzen zunehmend die Angriffe der Hacker an.
Supply-Chain-Angriff trifft DAEMON Tools Lite
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