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Gemeinsam genutzte SASE Lösungen werden allgemein gut angenommen. Aber es gibt ein wachsendes Segment von Unternehmen, die ihre eigene dedizierte SASE-Infrastruktur aufbauen und verwalten wollen. (Bild: nsit0108 - stock.adobe.com)
Die Nachteile eines Shared-SASE-Modells

Warum manche Unternehmen ihre eigene SASE-Lösung brauchen

Das SASE-Versprechen von drastischen Kostensenkungen, Sicherheits­verbesserungen und verbesserter Agilität durch eine konvergierte Netzwerk- (SD-WAN) und Sicherheitsinfrastruktur (SSE) ist für viele CIOs und CISOs überzeugend. Die heutigen SASE-Lösungen werden jedoch in der Regel über eine gemeinsame globale Infrastruktur von Points of Presence (PoPs) bereitgestellt, die von einer Handvoll Technologieanbietern angeboten werden. Dieser „Shared SASE-Ansatz“ wird nicht immer allen Anforderungen gerecht.

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