ECSO CISO Meetup 2026 200 CISOs hinter verschlossenen Türen

Von Melanie Staudacher 2 min Lesedauer

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Am 1. und 2. Oktober 2026 findet in Berlin das ECSO CISO Meetup statt. Erwartet werden über 200 CISOs aus ganz Europa, die sich zwei Tage lang offen austauschen können. Security-Insider berichtet als Medienpartner.

Beim CISO Meetup der ECSO können sich Mitglieder der CISO-Community im streng vertraulichen Rahmen austauschen.(Bild:  Gemini / Vogel IT-Medien GmbH / KI-generiert)
Beim CISO Meetup der ECSO können sich Mitglieder der CISO-Community im streng vertraulichen Rahmen austauschen.
(Bild: Gemini / Vogel IT-Medien GmbH / KI-generiert)

Mit dem ECSO CISO Meetup 2026 lädt die European Cyber Security Organisation am 1. und 2. Oktober 2026 nach Berlin Cybersicherheitsexperten aus ganz Europa nach Berlin ein. Die Veranstaltung richtet sich konkret an CISOs, Deputy CISOs und Mitglieder von CISO-Offices und gilt als eines der zentralen europäischen Austauschformate für Cybersecurity-Führungskräfte.

Die ECSO ist eine paneuropäische, gemeinnützige Public-Private-Föderation zur Stärkung der europäischen Cybersicherheits-Community, die mittlerweile mehr als 700 Mitglieder umfasst. Dabei ist der Austausch zwischen Wirtschaft, öffentlicher Hand und Fachnetzwerken maßgeblich. Das CISO Meetup findet 2026 in seiner fünften Ausgabe statt.

Fokus auf vertraulichem Austausch

Das Konzept des ECSO CISO Meetups lautet: von CISOs für CISOs.(Bild:  ECSO)
Das Konzept des ECSO CISO Meetups lautet: von CISOs für CISOs.
(Bild: ECSO)

Dabei stehen der Peer-to-Peer-Austausch, Praxisberichte aus realen Sicher­heits­vorfällen, Krisensimulationen sowie strategische Themen wie NIS2-Umsetzung, Software-Supply-Chain-Sicherheit, KI-Risiken und Cyber-Resilienz im Fokus. Die Agenda wurde nach Angaben der ECSO gemeinschaftlich mit der CISO-Community entwickelt, damit die Inhalte auf die tatsächlichen Herausforderungen der Sicherheitsbeauftragten ausgerichtet ist.

Security-Insider ist in diesem Jahr Medienpartner des Events und unterstützt die Sichtbarkeit der Veranstaltung im deutschsprachigen Markt. Zugleich gilt für das Meetup ein strikter Vertraulich­keits­rahmen: Die Sessions finden unter der Chatham House Rule statt. Dies bedeutet, dass die Teilnehmenden Informationen aus dem Meetup verwenden, aber nicht preisgeben dürfen, von wem sie stammen. Das Event ist als ge­schützter Raum für offene Diskussionen konzipiert. Es wird keine Verkaufspräsentationen geben und auch Pressevertreterinnen und -vertreter nehmen nicht an den Fachdiskussionen teil. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Führungskräfte im Bereich Cybersicherheit über Vorfälle, Fehler, gewonnene Erkenntnisse und ungelöste Herausforderungen austauschen können, ohne dass das Gespräch zu einer öffentlichen Stellungnahme wird.

Auch den Teilnehmerkreis wählt die ECSO bewusst. Die Veranstaltung richtet sich primär an CISOs, stellvertretende CISOs und Mitglieder von CISO-Büros. Externe Beraterrollen, ein­schließlich virtueller CISOs, CISOs auf Teilzeitbasis (Fractional CISOs) oder externer Berater, sind ausgeschlossen. Das Ergebnis ist ein Forum, das speziell auf Praktiker zugeschnitten ist.

Für die Teilnehmenden ist die das Meetup kostenlos. Kurzentschlossene können sich auch noch am 2. Oktober anmelden. Die Anmeldung ist geöffnet, die finale Teilnahme erfolgt nach Prüfung durch die Organisatoren. Alle Informationen erhalten Sie hier.

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