Unter Serverless Computing versteht man die serverlose Bereitstellung dynamischer Backend-Dienste.
 (Bild: gemeinfrei)
Definition Serverless Computing

Was ist Serverless Computing?

Serverless Computing ist ein Cloud-Computing-Ausführungsmodell, das Backend-Dienste dynamisch bereitstellt, ohne dass Anwender oder Entwickler sich um die zugrunde liegende Infrastruktur kümmern müssen. Abgerechnet wird nur die tatsächlich in Anspruch genommenen Nutzung der Dienste. Der Cloud-Anbieter ist für die Bereitstellung und die Verwaltung der für die Backend-Dienste benötigten Serverressourcen und Infrastrukturkomponenten verantwortlich.

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Institutionen sind einer stetig wachsenden Gefährdungslage ausgesetzt, die zu einer existenzbedrohenden Unterbrechung des Geschäftsbetriebes führen kann. Der BSI-Standard 200-4 BCM hilft, sich bestmöglich auf Schadensereignisse jeglicher Art vorzubereiten und trägt somit zu ganzheitlicher organisatorischer Resilienz bei. (Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)
BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management (BCM)

Neuer BSI-Standard zum Business Continuity Management

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den finalen BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management (BCM) vorgestellt. Unter BCM wird ein ganzheitlicher Prozess verstanden, der Unterbrechungen des IT-Betriebs minimieren soll. Im IT-Grundschutz ist das Thema BCM bereits seit Jahren fest verankert und bietet mit dem bisherigen BSI-Standard 100-4 zum Notfallmanagement eine fundierte Hilfestellung.

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