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Ausgabe 60 des Security-Insider Podcast liefert retrospektive Einblicke und vorausschauende Ausblicke. (Bild: Vogel IT-Medien)
Security-Insider Podcast – Folge 60

Schwachstelle meets Cyber-NATO

Neben den wichtigsten Themen und Sicherheitslücken der vergangenen Wochen betrachten wir im aktuellen Security Talk zugleich die spannendsten Trends der nahen Zukunft für Unternehmen, EU und NATO. Freuen Sie sich auf einen Security-Insider Podcast mit Ausblick auf bislang unveröffentlichte Details zu Squip, kommende Ratgeber zu Open-Source-Tools und die IT-AWARDS 2022.

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Bildergalerien

Security-Teams sollten sich auf die Schwachstellen konzentrieren, die aufgrund des individuellen Risikoprofils für das Unternehmen am kritischsten sind. (©valerybrozhinsky - stock.adobe.com)
Schutz durch risikobasiertes Schwachstellen-Management

Die 25 gefährlichsten Schwachstellen laut MITRE

MITRE hat kürzlich eine Liste der 25 gefährlichsten Schwachstellen veröffentlicht, welche durch das Community-Projekt CWE (Common Weakness Enumeration) entwickelt wurde. Die Ergebnisse fußen auf zwei Jahren Arbeit und einer Analyse von Daten aus dem National Institute of Standards and Technology (NIST), der National Vulnerability Database (NVD) und dem Common Vulnerability Scoring System (CVSS).

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Von der Prüfpflicht der Sanktionslisten sind alle Unternehmen betroffen - unabhängig von der Größe, nationalen oder internationalen Geschäften. Der Ukraine-Krieg hat diese Notwendigkeit weiter verschärft!  (Bild: andrey)
Wie der Ukraine-Krieg die Screening-Pflicht verschärft

Sanktionslistenprüfung für Unternehmen

Unternehmen müssen unabhängig von ihrer Größe, ihrer Ausrichtung und Branche Sanktionslisten­prüfungen durchführen. Damit stellen sie sicher, dass weder ihre Partner noch ihre Lieferanten bzw. das Personal auf internationalen Sanktionslisten stehen. Der Ukraine-Krieg hat diese Notwendigkeit weiter verschärft! Die Listen werden in kurzen Intervallen aktualisiert, Unternehmen müssen deswegen zwingend ein dauerhaftes Screening durchführen und nachweisen können.

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Unzureichend geschützte Endgeräte stellen nicht nur für Mitarbeiter und Unternehmen, sondern auch für Kunden oder Partner ein Risiko dar. (Bild: putilov_denis - stock.adobe.com)
Endpoint Security

Endgeräte im Fokus von Cyberkriminellen

Immer wieder legen Cyberangriffe Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen lahm. Durch die Pandemie arbeiten Mitarbeiter heute mehr denn je remote und gerade zu Beginn der Pandemie war Security bei vielen Unternehmen eher Nebensache. Das änderte sich, je länger die Pandemie andauerte, aber gleichzeitig stieg auch die Zahl der Angriffe.

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