Mit seinem neuen Digital Trust Ecosystem Framework (DTEF) bietet der IT-Berufsverband ISACA einen adaptiven, bereichsübergreifenden Ansatz, mit dem Organisationen sich für das Zeitalter der KI wappnen können und in Einklang mit bestehenden Frameworks und Best Practices sowie zahlreichen ISO- und NIST-Standards ihren Digital Trust stärken können.  (Bild: peshkova - stock.adobe.com)
ISACA Digital Trust Ecosystem Framework

Unternehmen wollen mehrheitlich ein Digital Trust Framework

Unter einer Flut KI-getriebener Neuerungen fällt es vielen Organisationen schwer, einen sicheren und strukturierten Umgang mit KI-Tools zu etablieren. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen von potenziellen Kunden und Verbrauchern in ihre digitale Umgebung. Digital Trust ist daher wichtiger denn je. 55 Prozent aller Unternehmen halten es deshalb für äußerst oder sehr wichtig, ein Framework für Digital Trust zu haben, wie eine Umfrage des IT-Berufsverband ISACA zeigt.

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Fast 80 Prozent der Unternehmen haben keine unternehmensweite Strategie zum Schutz der Gebäudetechnik vor Cyberangriffen. (Bild: Tech Hendra - stock.adobe.com)
Höhere Cybersicherheit in der Immobilienwirtschaft

Smart Buildings vor Cyberangriffen schützen

Von sensorgesteuerter Hausautomation bis hin zur Photovoltaikanlage: In Gebäuden steckt immer mehr Technologie, die sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauten zum Smart Building werden lässt. Die Vernetzung von Geräten und Systemen bringt jedoch nicht nur Annehmlichkeiten mit sich, sondern erfordert auch mehr Sicherheit. Wie Immobilienunternehmen sich jetzt bestmöglich vor Cyberangriffen schützen.

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Die Verkürzung der Lebensdauer von TLS-Zertifikaten auf 90 Tage soll zwar mehr Sicherheit bringen, könnte aber zu größeren Ausfällen und zusätzlichen Sicherheitslücken führen. (Bild: Eakrin - stock.adobe.com)
Verkürzte Laufzeit von TLS/SSL-Zertifikaten

90-Tage-Zertifikate werden zu mehr Ausfällen führen!

Letztes Jahr veröffentlichte das Chromium-Projekt - ein von Google unterstütztes Open-Source-Browserprojekt - seinen Fahrplan für den Aufbau eines sichereren, schnelleren und stabileren Internets. Darin enthalten sind Empfehlungen zur Verkürzung der Lebensdauer von TLS-Zertifikaten (Transport Layer Security) von 398 auf 90 Tage. Dies war ein Startschuss für die gesamte Branche. Als Betreiber von Chrome hat Google die Macht, kürzere Gültigkeitszeiträume durchzusetzen, indem es sie zur Bedingung macht. Aus dieser Entscheidung könnte ein De-facto-Standard in allen Browsern erwachsen.

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Die fünf Must-haves für SASE sind SD-WAN, Firewall, Zero Trust Network Access, Secure Web Gateways und Cloud Access Security Broker. (Bild: ParinApril - stock.adobe.com)
Managed SASE liegt im Trend

SASE vereint Sicherheit und Netzwerk

Wollen Fertigungsunternehmen auch in Zukunft sichere OT-Infrastrukturen betreiben, müssen sie sich auf den Schutz des Zugangs zu den OT-Geräten und -Controllern konzentrieren, für deren Verwaltung, Aktualisierung und Kommunikation mit anderen Geräten ein Netzwerkzugang benötigt wird. Herkömmliche Ansätze wie die Isolierung der Operational Technology von der IT und dem Internet sind nicht mehr praktikabel.

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Unternehmen müssen internes Know-how zu Datenregulierung und Datenschutz aufbauen und die Datenkompetenz ihrer Mitarbeiter stärken. (Bild: jamesteohart - stock.adobe.com)
Datengetriebene Ansätze datenschutzkonform umsetzen.

Datenkompetenz stärkt Resilienz und Datenschutz

Wir leben in einer Zeit, in der datengetriebene Technologien die Geschäfts­land­schaft ständig neu definieren und die Anforderungen an den Datenschutz stetig wachsen. Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, dass Unternehmen nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen verstehen und einhalten, sondern auch die Chancen erkennen, die sich aus einem proaktiven internen Datenschutzmanagement ergeben.

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Bildergalerien

Der Schutz mobiler Geräte beruht auf der Verfügbarkeit von Informationen über das Gerät. Die Anforderungen an datenschutzrechtliche Vorgaben und Sicherheit in Einklang zu halten, ist schwierig. (Bild: VideoFlow - stock.adobe.com)
Die Sicherheit mobiler Business-Geräte erfordert MTD und MDM

Bei Anruf Hack!

Android-Smartphones und iPhones sind ein immer wichtigeres Arbeits­instrument im Unternehmen, gleich ob es sich um ein Firmenhandy handelt oder um ein privates Mobiltelefon, welches sein Besitzer auch geschäftlich nutzt. Die Aufgabe von IT-Sicherheitsverantwortlichen ist es, diese End­punkte in die IT-Administration und damit in die Security-Strategie des Unternehmens einzubinden. Dies erfordert die Symbiose aus Mobile Device Management (MDM) und Mobile Threat Defence (MTD).

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Verfügen Sicherheitsteams nicht über den notwendigen Einblick in alle Daten, die ihr Netzwerk passieren, setzen sie sich einem hohen, sehr kostspieligen Sicherheitsrisiko aus. (Bild: Borin - stock.adobe.com)
Sichtbarkeit schafft Sicherheit

Verschlüsselten Datenverkehr datenschutzkonform analysieren

So notwendig und sicher verschlüsselter Datenverkehr im Internet auch ist – das Risiko, sich darüber Malware einzufangen, hat kritische Ausmaße angenommen. Die Entschlüsselung von Datenpaketen könnte Abhilfe schaffen, birgt jedoch weitere Herausforderungen, vor allem aus Datenschutz-Sicht. Dabei gibt es einen unkomplizierten und risikofreien Weg, verschlüsselte Web-Daten genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Der Proofpoint Data Loss Landscape Report beleuchtet den kritischsten Aspekt von Datenverlusten: die menschlichen Ursachen. (Bild: spyarm - stock.adobe.com)
Proofpoint Data Loss Landscape Report

Unvorsichtige Mitarbeiter sind der Hauptgrund von Datenverlusten

82 Prozent der deutschen Unternehmen hatten im vergangenen Jahr mit Datenverlusten zu kämpfen. Mehr als neun von zehn (95 Prozent) der betroffenen Unternehmen sahen sich mit negativen Folgen wie Betriebsunterbrechungen und Umsatzeinbußen (60 Prozent) oder Gesetzesverstößen, bzw. Bußgeldern (40 Prozent) konfrontiert. Das zeigt eine neue Studie des Cyber­sicherheits­unter­nehmens Proofpoint.

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