Cyberkriminelle verändern 2024 ihr Verhalten als direkte Reaktion auf die Maßnahmen der Verteidiger. (Bild: kentoh - stock.adobe.com)
Ausblick auf die Bedrohungslandschaft 2024

Die IT-Bedrohungslage 2024

Statt dem Blick in die Glaskugel kann ein Rückblick zurück auf 2023 helfen, die wichtigsten IT-(Un-) Sicherheitsentwicklungen für das laufende Jahr zu erkennen. Für 2023 lassen sich nämlich etliche bemerkenswerte Veränderungen in den Techniken und Verhaltensweisen von Cyberkriminellen erkennen, die 2024 vermutlich weiter Fahrt aufnehmen.

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Eine KI-gestützte Cybersicherheit wendet künstliche Intelligenz bei der Sicherheitsgestaltung und -kontrolle an und nutzt sie, um das menschliche Potenzial durch eine verbesserte Spezialisierung der Cyberrolle zu verstärken. (Bild: Blue Planet Studio - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz und Machine Learning in der Cyberabwehr

Mit KI und ML den Angreifern einen Schritt voraus sein

KI ist entscheidend im Kampf gegen Cyberbedrohungen, mit einer steigenden Investition in KI- und ML-Lösungen zur Verbesserung der Cybersicherheit. Diese Technologien unterstützen die Echtzeiterkennung und -reaktion auf Bedrohungen, minimieren menschliche Fehler und entwickeln proaktive Sicherheitsstrategien. Angesichts zunehmender Cyberkriminalität, die sich zu einem lukrativen Geschäft wandelt, wird der Einsatz von KI zur Entwicklung effektiver Abwehrmaßnahmen immer wichtiger.

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Mit seinem neuen Digital Trust Ecosystem Framework (DTEF) bietet der IT-Berufsverband ISACA einen adaptiven, bereichsübergreifenden Ansatz, mit dem Organisationen sich für das Zeitalter der KI wappnen können und in Einklang mit bestehenden Frameworks und Best Practices sowie zahlreichen ISO- und NIST-Standards ihren Digital Trust stärken können.  (Bild: peshkova - stock.adobe.com)
ISACA Digital Trust Ecosystem Framework

Unternehmen wollen mehrheitlich ein Digital Trust Framework

Unter einer Flut KI-getriebener Neuerungen fällt es vielen Organisationen schwer, einen sicheren und strukturierten Umgang mit KI-Tools zu etablieren. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen von potenziellen Kunden und Verbrauchern in ihre digitale Umgebung. Digital Trust ist daher wichtiger denn je. 55 Prozent aller Unternehmen halten es deshalb für äußerst oder sehr wichtig, ein Framework für Digital Trust zu haben, wie eine Umfrage des IT-Berufsverband ISACA zeigt.

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