Keine Sorge: Im Podcast geht es natürlich wieder um Technik statt um Theologie. (Bild: Vogel IT-Medien)
Security-Insider Podcast – Folge 69

Der Papst trägt Daunenjacke

Hinter uns liegen drei ereignisreiche Monate, vor uns atemberaubend schnell ablaufende Entwicklungen. Getrieben von den aktuellen Fortschritten großer Sprachmodelle, halten wir im Podcast kurz inne und rekapitulieren die aktuellen Security-Trends um OSINT, KI sowie DSGVO. Obendrauf legen wir jede Menge Tipps und Tools, die Ihren IT-Alltag sicherer machen.

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Die schnellste Reaktion auf neue Sicherheitsrisiken ist Zero Trust! (Bild: ArtemisDiana - stock.adobe.com)
Worauf sich Unternehmen einstellen müssen

Risiken für die Cybersicherheit

Bitkom beziffert im Lagebericht der IT-Sicherheit für 2021, dass jedes zehnte Unternehmen in Deutschland seine Existenz durch Cyber-Angriffe als gefährdet betrachtet. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Welche Angriffstaktiken von Cyber-Kriminellen auf die Wirtschaft zu erwarten sind und wie diese weiter optimiert werden, verraten die Prognosen zur Cybersicherheit von VMware.

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Row-Hammer – Hardware-Schwäche als Einladung für Hacker? (Bild: gemeinfrei)
Hardware-Sicherheit

DRAM als Achillesferse, Datenleck und Hintertür

Seit Juni 2019 ist es publik: DRAMs sind seit Einführung der DDR3-Generation durch die als „Row-Hammer“ (oder: „Rowhammer“) bekannte Ausnutzung einer Hardware-Schwäche nicht nur von außen in ihrer Datenintegrität korrumpierbar, sondern können sogar durch aufwändigere Angriffe 2.048-Bit-Entschlüsselungscodes, Passwörter oder andere geheime Daten in Speicherbereichen auslesen, die das Betriebssystem vor fremden Zugriffen schützen sollte.

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Bildergalerien

802.1X  ist ein IEEE-Standard zur Layer-2-Authentifizierung in lokalen Rechnernetzwerken. (Bild: gemeinfrei)
Definition IEEE 802.1X

Was ist 802.1X?

Der IEEE-Standards 802.1X arbeitet auf dem Layer zwei des OSI-Referenzmodells und erlaubt eine Zugangskontrolle zu kabelbasierten oder drahtlosen lokalen Netzwerken (LANs und WLANs). Er stellt ein sicheres Authentifizierungsverfahren zur Verfügung und nutzt Protokolle und Standards wie das Extensible Authentication Protocol (EAP) und RADIUS. Im WLAN-Umfeld wird die Zugangskontrolle mit diesem Standard teilweise als WPA-Enterprise bezeichnet.

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Die Sicherheitsarchitektur einer Smart City darf das digitale Leben ihrer Nutzer auf keinen Fall zu sehr einengen und ausbremsen, sonst besteht die Gefahr, dass die Angebote schlichtweg nicht genutzt werden und dadurch keinerlei Mehrwert bieten.  (Bild: iaremenko - stock.adobe.com)
Sicherheit trotz reibungsloser Nutzbarkeit

Wie funktioniert die Sicherheits­infrastruktur einer Smart City?

Die Smart City ist ein digitales Abbild der Stadt in all ihren Facetten und entsteht in dem Wunsch, durch die engmaschige Vernetzung öffentlicher Dienstleistungen und kommerzieller Anwendungen einen Mehrwert für Bewohner und Besucher zu schaffen. Eine Besonderheit in der Smart City ist die öffentliche Zugänglichkeit von IT-Systemen und Benutzern, da im Unterschied zu Unternehmen, kein geschützter Bereich existiert.

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