Die Autorin: Kamilla Akhmedova  (©Global Sign)
COVID-19

Deepfakes: Gefahr für die Gesundheitsbranche

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich im Kampf gegen COVID-19 schon mehrfach als nützlich erwiesen. Behörden verwenden diese Technik für das Contact-Tracing (die Rückverfolgung von Infektionsketten), und sie wird auch für diagnostische Tools getestet. Es gibt aber auch negative KI-Anwendungsbereiche. Dieser Beitrag zeigt, wie Deepfakes das ohnehin überlastete Gesundheitssystem zusätzlich unter Druck setzen.

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Bei dem Cyberangriff auf „Rosneft Deutschland“ erbeuteten Hacker nach eigenen Angaben insgesamt 20 Terabyte Daten, darunter auch Backups der Laptops von Führungskräften des Unternehmens. (©valerybrozhinsky - stock.adobe.com)
20 Terabyte an Daten gestohlen

Hackerangriff auf Rosneft-Tochter

Die Hackergruppe Anonymous hat bei einem Cyberangriff auf die deutsche Niederlassung des russischen Energiekonzerns Rosneft nach eigenen Angaben großen Schaden angerichtet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigte am Montag Berichte der "Welt" und des "Spiegels", wonach die Rosneft Deutschland GmbH am Wochenende einen IT-Sicherheitsvorfall meldete. Rosneft ist Russlands größter Ölproduzent.

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Ein BKA für Cybersicherheit? Das BSI soll künftig die Zentralstelle für IT-Sicherheit sein (© lexiconimages - stock.adobe.com)
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Bundestag soll über Grundgesetzänderung abstimmen

Der Bundestag soll noch in diesem Jahr über neue Aufgaben für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entscheiden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Unionsfraktion hervor. Was sich dadurch in der Praxis ändert und ob es mittelfristig zusätzliches Geld für die neue Funktion des BSI als Zentralstelle im Bund-Länder-Verhältnis geben wird, ist aber noch offen.

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