Akamai erweitert seine API-Security-Plattform um ein Posture Center und Code-to-Runtime-Mapping für messbare API-Sicherheit und schnellere Fehlerbehebung. (Bild: Akamai)
API-Sicherheit

Akamai führt Security Posture Center ein

Akamai erweitert seine API-Sicherheitsplattform um ein Security Posture Center und eine Code-to-Runtime-Zuordnung. Das Posture Center ersetzt die Arbeit mit einzelnen Warnmeldungen durch richtlinienbasierte Kontrollen, die den Sicherheitsstatus von APIs messbar machen. Die Code-Zuordnung verknüpft auffällige APIs im Live-Traffic mit den zuständigen Repositorys und Entwicklern, um die Behebungszeit (MTTR) zu verkürzen.

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Mistral AI gilt als Europas Antwort auf digitale Souveränität im KI-Bereich und will Unternehmen Datenkontrolle und Unabhängigkeit von US-Recht bieten. Aktuelle Sicherheitsanalysen zeigen jedoch erhebliche Lücken, die eigene Schutzmaßnahmen erfordern. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Eine kritische KI-Bestandsaufnahme für Unternehmen

Mistral AI will Europas KI-Souveränität sichern

Mistral AI hat sich mit den neuesten Modellen als relevanter eu­ro­pä­isch­er KI-Akteur etabliert und gilt als Garant für digitale Souveränität. Denn des­sen Open-Weights-Modelle ermöglichen vollständige Datenkontrolle und Unabhängigkeit von US-Anbietern und US-Recht. Doch aktuelle Sicher­heits­analysen zeigen erhebliche Lücken, die Unternehmen mit eigener Schutz­architektur schließen müssen.

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Der Miasma-Wurm infiziert 73 Microsoft-GitHub-Repositories und startet Schadcode automatisch in KI-Coding-Tools. Microsoft sperrte die Repositories und warnt betroffene Kunden. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Microsoft warnt Kunden vor gestohlenen GitHub-Credentials

Miasma-Wurm befällt 73 Microsoft-Repositories und stiehlt KI-Logindaten

Der Miasma-Wurm infiziert über ein gehacktes Entwicklerkonto 73 Microsoft-Repositories von KI-Coding-Tool auf GitHub. Der Schadcode aktiviert sich automatisch, sobald ein betroffenes Repository geöffnet wird und stiehlt GitHub-Credentials sowie Cloud-Zugangsdaten. Microsoft sperrt die Repositories, informiert betroffene Kunden und untersucht das Ausmaß.

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Über ein gekapertes npm-Konto gelangte Schadcode in 140 Mastra-Pakete. Dabei stahl der Schädling Cloud-Zugänge, obwohl der Paketcode unberührt blieb. (Bild: Gemini / KI-generiert)
npm-Lieferkettenangriff auf KI-Framework Mastra

Gekapertes npm-Konto schleust Schadcode in 140 Mastra-Pakete

Sicherheitsforscher haben einen Lieferkettenangriff auf das KI-Framework Mastra dokumentiert. Ein gekapertes npm-Konto verteilte in kurzer Zeit mehr als 140 manipulierte Pakete. Diese luden über eine getarnte Ab­hän­gig­keit beim Installieren einen plattformübergreifenden Schädling nach, der Cloud-Zugänge, CI/CD-Tokens und SSH-Schlüssel abgriff. Die Mastra-Pakete selbst blieben dabei unverändert.

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