Das Security Laptop vs-top bietet zwei getrennte Arbeitsumgebungen. In der einen kann der Anwender im Internet surfen, E-Mails und Texte bearbeiten. Die zweite dient zur verschlüsselten Arbeit mit VS-NfD-Daten. (Genua)
Genua vs-top

VS-NfD-Zulassung für Security Laptop

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat für das Security Laptop vs-top des deutschen Herstellers Genua die Zulassung für die Geheimstufe "VS - Nur für den Dienstgebrauch"(VS-NfD) erteilt. Mobile Anwender können mit dem vs-top somit eingestufte Daten bearbeiten und über verschlüsselte Verbindungen übertragen.

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Traditionelle Firewalls stellen für kreative Angreifer keine nennenswerte Hürde mehr dar. (Archiv: Vogel Business Media)
Firewall-Evolution

Next Generation Firewalls – Intelligente Wächter über das Netzwerk

Unternehmen sehen sich zunehmend mit Netzwerk-Attacken konfrontiert, die klassischen Sicherheitslösungen wie Port-basierte Firewalls ausweichen. Während sich die Bedrohungslage und der Umgang mit Informationen geändert haben, wurden passende Sicherheitstechnologien nicht konsequent vorangetrieben. Einen zeitgemäßen Ansatz liefern Next Generation Firewalls mit der Kontrolle von Applikationen, Anwendern und Inhalten.

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Egal ob im Zug, am Flughafen oder im Café – sensible Unternehmensinformationen müssen unterwegs ebenso geschützt werden wie im Büro. (Kaspersky/Shutterstock 1028057065)
Kaspersky Visual-Hacking-Experiment

Der gefährliche Blick auf den fremden Bildschirm

Oft lassen wir in der Öffentlichkeit neugierige Dritte an unserem Privat- beziehungsweise Berufsleben teilhaben. Ein Kaspersky-Experiment im Zug zeigt nun: Nur fünf Prozent der Laptops, auf denen ein Business-Programm lief, wurden mit einer Blickschutzfolie geschützt. Unternehmen wie Privatpersonen sollten sich darüber im Klaren sein, dass der eigene Bildschirm in öffentlichen Räumen nicht wirklich privat ist.

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CrowdScore nutzt Cloud-basierte Analysen und KI, um Führungskräften in Echtzeit eine einheitliche Sicht auf den Bedrohungsstatus zu geben. (gemeinfrei)
Führungskräfte-Tool CrowdScore

Tool zur Beurteilung des Cyber-Bedrohungsstatus

Nach der 1/10/60-Regel müssen Security-Teams Angriffe auf das Unternehmensnetzwerk in der ersten Minute erkennen, in zehn Minuten verstehen und innerhalb einer Stunde eindämmen können, um schadhafte Vorgänge zu stoppen. Das stellt meist eine große Herausforderung dar, weil oft die nötigen Ressourcen fehlen und die stetig wachsende Zahl an Alerts nur mangelhaft priorisiert wird.

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