Das Frühwarn- und Intrusion Detection System FIDeS soll mit KI-Methoden Angriffe aus dem Internet erkennen und abwehren. (Archiv: Vogel Business Media)
Frühwarn-System für Bundesministerium für Bildung und Forschung

FIDeS soll Regierungsdaten vor Angriffen aus dem Internet schützen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die nicos AG ausgewählt, zusammen mit sechs weiteren Projektpartnern das Frühwarn- und Intrusion Detection System „FIDeS“ zu entwickeln. Das System soll in der Lage sein, Angriffe von professionellen Datenspionen via Datennetz zu analysieren und die Durchführung von Gegenmaßnahmen unterstützen.

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Moderne Security Information und Event Management-Systeme (SIEM) helfen Unternehmen ihre IT-Sicherheit zentral zu überwachen und Risiken so immer im Blick zu halten. (gemeinfrei)
IT-Awards 2019

Die beliebtesten SIEM-Anbieter 2019

Der Einsatz von Security-Information-and-Event-Management-Systemen (SIEM) ist für die Security Operation Center (SOCs) von Unternehmen ein wichtiger Faktor. Sie sollen nicht nur vor Bedrohungen schützen, sondern auch das Security-Team bei der täglichen Arbeit entlasten. Dabei werden moderne Technologien künftig eine wichtige Rolle spielen.

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Der Vulnerability Scanner Nessus ist eines der beliebtesten Security-Tools, erfordert aber viel Know-how für den richtigen Einsatz. (Archiv: Vogel Business Media)
Nessus-Lehrgang – Teil 1

Höchstleistung beim Schwachstellen-Scan

Der Vulnerability Scanner Nessus ist eines der leistungsfähigsten und flexibelsten Tools zur Schwachstellenerkennung im Netzwerk. Seine Stärke liegt in der Vielzahl der erkannten Schwachstellen und in der flexibilität der Nessus Attack Scripting Language. Funktionsweise und Möglichkeiten von Nessus sind aber alles andere als selbsterklärend. Security-Insider.de stellt Ihnen deshalb dieses mächtige Tool in einem mehrteiligen Lehrgang einmal ganz genau vor.

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Der Anteil Linux-basierter Botnetze hat sich vom ersten zum zweiten Quartal 2016 um gut 25 Prozentpunkte erhöht. (Kaspersky Lab)
DDoS-Attacken

Botnetz-Betreiber mögen Linux-Server

Für verteilte Dienstblockaden, auch als Distributed Denial of Service oder DDoS bekannt, wurden jüngst vermehrt Linux-Server eingesetzt. Die Botnetz-Betreiber profitieren dabei von bekannten GNU/Linux-Schwachstellen, heißt es im Kaspersky-Bericht „DDoS-Attacken im zweiten Quartal 2016“.

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