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Mit Symantec Ghost Solution Suite 2.5 Maschinen „beleben“ Wie Roboter-Hersteller Kuka sich und seine Maschinen schützt

| Autor / Redakteur: Miachel Piontek / Peter Schmitz

Zwei Anliegen hatte die KUKA Roboter GmbH, deren ferngesteuerte Maschinen schon eine Statistenrolle bei James Bond hatten: Die Roboter sollten sich schnell, automatisch und zentral gesteuert mit Anwendungen bespielen lassen und in der IT sollte ein optimierter Endgeräteschutz eingeführt werden. Beides konnte das Unternehmen mit Software von Symantec erreichen. Security-Insider zeigt wie der schwäbische High-Tech-Hersteller seine Planungen umgesetzt hat.

KUKA Roboter, ein führender Hersteller von Industrierobotern, setzt Software von Symantec ein.
KUKA Roboter, ein führender Hersteller von Industrierobotern, setzt Software von Symantec ein.
( Archiv: Vogel Business Media )

Egal ob es darum geht, Hüftgelenke zu schleifen, Getränkedosen zu stapeln, Schweißarbeiten an einer Autokarosserie zu erledigen – oder Schweine in zwei Hälften zu teilen: Die Roboter von KUKA machen das. Die Produktpalette reicht von einer Drei-Kilogramm-Traglast bis zu Schwerlastrobotern, die eine Tonne stemmen können.

„Zum Leben erweckt“ werden die Maschinen unter anderem mit Unterstützung der Software Symantec Ghost Solution Suite. „Die meisten Roboter-Computer statten wir mit den beiden Betriebssystemen Microsoft Windows und VxWorks aus.

Das sind die Grundkomponenten, die wir, je nach Kundenwunsch, um Zusatzkomponenten ergänzen“, erklärt Josef Leibinger, Leiter Material-Gruppen-Management bei KUKA Roboter.

Robotern massenhaft Images aufspielen

„Jahr für Jahr 10.000 PCs mit Software zu betanken – das ist schon fast ein Massengeschäft. Manuell würde dieser Prozess zu viel Zeit beanspruchen“, sagt Leibinger. Deshalb suchte er nach einer Software, die das Unternehmen bei der Fertigung der KUKA Roboter unterstützt. Er fand sie in der Symantec Ghost Solution Suite 2.5. Das Produkt überzeugte Leibinger vor allem durch die Schnelligkeit, mit der sich Software verteilen lässt.

„Mit Ghost brauchen wir pro Roboter zehn bis 20 Minuten, um die Software aufzuspielen.“ Ebenfalls für Ghost sprach die Zuverlässigkeit von Symantec, denn als weltweit erfolgreiches Unternehmen braucht KUKA einen starken Partner.

Der gesamte Prozess rund um das Aufspielen der in Augsburg bereitgehaltenen Images – es sind gut drei Dutzend – ist voll automatisiert. Die Auftragspapiere und eventuell neue Images werden in Augsburg erstellt und dann nach Ungarn übertragen, wo sich die Produktion für die Schalterschränke befindet. Dort werden Images installiert. Dafür müssen die ungarischen Kollegen nur einen Barcode erfassen, schon wird der Computer mit der gewünschten Software bestückt.

Seit rund einem Jahr arbeitet man bei der KUKA Roboter GmbH auf diese Weise und ist hoch zufrieden damit, wie schnell und unkompliziert die Installation durchgeführt werden kann.

Seite 2: Mehrschichtigen Endgeräteschutz zentral steuern

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