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Mehrschichtigen Endgeräteschutz zentral steuern
Zuverlässigkeit und Effizienz sind bei KUKA Roboter aber nicht nur innerhalb der Produktion gefragt. Auch die IT braucht eine solide Organisation. Für den Schutz der Endgeräte setzt man daher auf Symantec Endpoint Protection.
„Schon seit gut zehn Jahren arbeiten wir mit Virenscannern von Symantec“, erklärt Martin Kugelmann von der KUKA Roboter GmbH. Der Leiter des Bereichs IT-Infrastruktur erklärt, dass man damit rund 2.000 Clients, davon etwa 600 Notebooks, verteilt auf vier verschiedene Standorte und einige Dutzend Heimarbeitsplätze schützt. Um dies kontinuierlich zu gewährleisten, nutzte man bisher stets die von Symantec angebotenen Updates. „In der Fläche setzen wir Symantec Endpoint Protection 10.0 ein“, so Kugelmann. „Gerade aber rollen wir die Version 11.0 aus.“
Symantec Endpoint Protection – im Kern die bewährte, klassische AntiVirus-Lösung der Software-Firma – verfügt zusätzlich über eine innovative Bedrohungsabwehr und erweiterte Steuerungsfunktionen. Daraus ergibt sich eine mehrschichtige Lösung, die Notebooks, Desktops und Server gleichermaßen umfasst.
Dank Intrusion Prevention, Firewall, Abwehr von Spionageprogrammen sowie Geräte- und Virenschutz prallen an Endpoint Protection hochkomplexe Angreifer wie Rootkits oder veränderliche Spionageprogramme ebenso ab wie Zero-Day-Attacken. Je nach Bedarf lassen sich die einzelnen Schutzkomponenten aktivieren.
Die zentrale Steuerbarkeit der Lösung sorgt außerdem dafür, dass sich Sicherheitsrichtlinien im gesamten Unternehmen von einem Punkt aus einrichten, durchsetzen – und überwachen lassen. „Die aktuellen Pattern werden mehrmals täglich automatisch auf Server und Clients aufgespielt, der User muss sich dabei um nichts kümmern“, berichtet Martin Kugelmann.
Mobile Endgeräte mitschützen
Auch die Notebooks und Laptops der KUKA-Roboter-Mitarbeiter, die „von unterwegs“ oder vom Homeoffice aus auf das Unternehmensnetz zugreifen, werden von Endpoint Protection erfasst und automatisch geschützt.
Jedes Login ins Unternehmensnetz, jedes Einklinken ins Internet ist von einem Update der Bedrohungsabwehr begleitet, ohne dass der User einen Gedanken oder Arbeitszeit darauf verwenden muss. „Die Lösung funktioniert reibungslos“, erklärt Kugelmann. „Ein Virus ist bisher nicht durchgeschlüpft.“
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