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Zeit und Ressourcen sparen
Besonders schätzt man an Endpoint Protection die hohe Effizienz: Die Lösung spart dank zentraler Admin-Konsole Zeit und die Software selbst schont die Ressourcen. Mit nur einem Agenten wird die Systembelastung reduziert. Insgesamt fällt weniger System- und Netzwerklast an, im Leerlauf, beispielsweise ein Arbeitsspeicherbedarf von 25 MB. Auch in der Scan-Phase bleibt genügend Platz, um mit anderen Programmen zu arbeiten. Sprich: Die Belastung des Arbeitsspeichers durch die Symantec-Software ist gering – und dies, obwohl der Leistungsumfang der Lösung besonders groß ist.
Hocherfreut ist Kugelmann außerdem darüber, dass die Symantec-Software eine besonders niedrige Fehlerkennungsrate besitzt und daher so gut wie nie Ereignisse fälschlicherweise als Angriff identifiziert. Das vermeidet nicht nur Verdruss bei den Nutzern, es entlastet auch die Administration. „Bisher hatten wir noch kein einziges Mal blinden Alarm“, stellt Kugelmann zufrieden fest.
Das Reporting optimieren
Dank Endpoint Protection ebenfalls schneller und besser geworden ist das Reporting bei KUKA Roboter Seit die Lösung im Einsatz ist, gehören das lästige Zusammensuchen und manuelle Erstellen von Reports in Form von Excel-Sheets der Vergangenheit an. Auch die Log-Files lassen sich in fast jeder Hinsicht auswerten. So bietet das Programm etwa 60 vordefinierte Reports an. Darüber hinaus ist natürlich zusätzliches Customizing möglich.
Die Software einfach laufen lassen
Was die Installation von Endpoint Protection 11.0 anbelangt, so verlief diese schnell und reibungslos. In nur drei Tagen war dieser Vorgang abgeschlossen. Gewissermaßen von alleine läuft die Software auch im alltäglichen IT-Geschäft, wo es bisher keinerlei Probleme zu verzeichnen gab. Und den Symantec-Support musste Kugelmann noch nie in Anspruch nehmen.
Über den Autor
Michael Piontek ist PR Manager Enterprise bei der Symantec Deutschland GmbH.
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