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Schutz vor Missbrauch digitaler oder gedruckter Dokumente

Bei Wirtschaftsspionage und Datendiebstahl spielt das Format keine Rolle

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Gedruckte Unterlagen im digitalen Zeitalter

„Das Thema Datenschutz spielt zwar eine große Rolle in den Medien, aber meist wird nur in Zusammenhang mit Internet und Online-Aktivitäten darüber berichtet“, warnt Andrea Cantong, Trade Marketing Manager und Datenschutzexpertin von Fellowes. Daher sei es kaum verwunderlich, dass ein Großteil der Bevölkerung die Gefahr des Missbrauchs unsachgemäß entsorgter Print-Dokumente noch immer unterschätzt: „Es beunruhigt uns sehr, dass die Auswertung unserer Studie teilweise eine alarmierende Sorglosigkeit im Umgang mit gedruckten Unterlagen belegt.“

Die Studie zeigt, dass enormer Nachhol- und Aufklärungsbedarf beim Umgang mit Print-Dokumenten besteht und das Thema Datenschutz bei gedruckten Unterlagen ebenso wichtig ist wie in Verbindung mit Online-Medien. Zudem ist es gerade im Umgang mit gedruckten Unterlagen verhältnismäßig einfach, sich vor Betrügern zu schützen.

Aktenvernichter bieten schnell, kostengünstig und effektiv Abhilfe. Je nach Vertraulichkeitsgrad der Unterlagen gibt es Aktenvernichter verschiedener Sicherheitsstufen – von Stufe 1 für allgemeine Schreiben bis hin zu Shreddern der Stufe 5, die speziell für das Vernichten von äußerst vertraulichen Dokumenten konzipiert wurden.

Unternehmen müssen Datenschutz sowohl bei gedruckten Unterlagen als auch bei digitalen Dokumenten sicherstellen und beide Aspekte in ihrem Sicherheitskonzept gleichermaßen berücksichtigen. Denn den Kunden ist es letztlich einerlei, ob ihre Daten auf dem Papierweg oder über Hacking-Attacken in falsche Hände gelangen. Trotz der eindeutigen Gesetzeslage ist der Kenntnisstand in Sachen Datenschutz in Unternehmen nach wie vor lückenhaft und eine stärkere Sensibilisierung für das Thema notwendig.

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