Kostenloses eBook mit nützlichen Security-Tipps

Malware-Schutz in Unternehmen

| Autor / Redakteur: Michael Matzer / Peter Schmitz

In unserem neuen kostenlosen eBook zur Malware-Abwehr im Unternehmen zeigen wir, welche Gefahren heute durch Malware lauern und wie man Unternehmensnetze und mobile Anwender vor Trojanern, Würmern, Keyloggern und Rootkits schützt.
In unserem neuen kostenlosen eBook zur Malware-Abwehr im Unternehmen zeigen wir, welche Gefahren heute durch Malware lauern und wie man Unternehmensnetze und mobile Anwender vor Trojanern, Würmern, Keyloggern und Rootkits schützt. (Bild: VBM)

Moderne Malware hat wenig mit dem Virus von früher zu tun. Sie dringt heimlich beim Surfen oder beim Öffnen eines Dokuments über Schwachstellen in den PC ein und sammelt versteckt Daten für die Cyber-Kriminellen. Unser neues Security-Insider-eBook zeigt, wie man sich davor schützt.

Das neue eBook aus der Security-Insider-Redaktion über Malware-Schutz im Unternehmen informiert jeden an Datensicherheit Interessierten in knappen Übersichten über die Gefahren, die einem Unternehmen durch Schadsoftware und andere Angriffe von Cyberkriminellen drohen. Zwei der vier Kapitel zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wirksame Schutzmaßnahmen zu treffen, um diesen Gefahren zu begegnen.

Das erste Kapitel des eBooks zeigt die Gefahren auf, die einer klassischen Client-Server-Architektur oder einem Einzelplatzrechner drohen. Im zweiten Kapitel erweitert sich die Perspektive auf Mobile- und Cloud-Computing.

Cyberkriminelle nutzen Sicherheitslücken in den jeweiligen Betriebssystemen, Browsern und Plattformen wie Java aus, um sich Zugriffsrechte zu verschaffen. Mit deren Hilfe implantieren sie häufig Trojaner und Würmer, wenn sie nicht gleich Schadcode zur Ausführung bringen. Die Schadcodes sollen in der Regel Daten wie etwa Tastatureingaben und Zugriffsrechte (Zertifikate) an entfernte Server übermitteln. Mitunter dient der so infizierte Rechner aber auch als Bestandteil in einem Botnetz, das zur unbemerkten Verbreitung von Spam-Mails oder gar für verteilte Denial-of-Service-(DDoS) Attacken missbraucht wird.

Wer im Internet surft, ist weiteren Gefahren ausgesetzt. Selbst Webseiten mit guter Reputation können Werbebanner und dergleichen enthalten, die mit Schadcode präpariert worden sind. Suchergebnisse enthalten mitunter Links zu präparierten Seiten. Dagegen helfen jedoch Schutzprogramme, die sicheres Surfen garantieren. Gegen Advanced Persistent Threats (APTs) helfen allerdings nur aufwändigere Methoden.

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