Device-as-a-Service (DaaS) stützt die Security Mehr Sicherheit bei DaaS von Adlon

Von Lucas Schmidt 2 min Lesedauer

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Der IT-Dienstleister Adlon erweitert die Sicherheit seines Device-as-a-Service-Modells in allen Bereichen des Geräte-Lifecycles. Dazu gehören Security-Aspekte bei der Hardware-Beschaffung, Bestellung, Bereitstellung, Verwaltung und Gerätetausch.

Da die IT-Security am digitalen Arbeitsplatz weiter im Fokus von IT-Entscheidern steht, erweitert Adlon die Sicherheit seines Device-as-a-Service-Angebots.(Bild:  KI-generiert/copilot)
Da die IT-Security am digitalen Arbeitsplatz weiter im Fokus von IT-Entscheidern steht, erweitert Adlon die Sicherheit seines Device-as-a-Service-Angebots.
(Bild: KI-generiert/copilot)

Um die IT-Sicherheit am digitalen Arbeitsplatz zu erhöhen, bietet Adlon mehr Sicherheit beim Device-as-a-Service-Angebot über den gesamten Geräte-Lifecycle hinweg. Konkret umfasst dieser fünf Bereiche. Bei der Geräteverwaltung unterstützt der Basisschutz die Hardware-Beschaffung unabhängig davon, ob es sich um ein Bestandsgerät, ein eigenes (BYOD), um ein geleastes, gemietetes oder gekauftes Gerät handelt. Dabei könnten auch beispielswiese Sichtschutzfolien oder Headsets für mehr Sicherheit sorgen.

Der zweite Bereich, den der DaaS-Anbieter sicherheitstechnisch ausbaut, ist die Bereitstellung. Dafür hat das Unternehmen sich auf bestimmte Endgeräte und Konfigurationen begrenzt. Dadurch soll die Implementierung von Sicherheitsrichtlinien und Updates vereinfacht werden. Darüber hinaus könnten sich IT-Administratoren so auf eine definierte Anzahl von Gerätemodellen und Betriebssystemen konzentrieren, was Schwachstellen verringert und eine schnellere Reaktion auf Bedrohungen ermöglicht. Auch Sicherheitsmaßnahmen wie Malware-Erkennung, Intrusion Detection und Incident Response lassen sich so einfacher implementieren. Darüber hinaus könne so der Zugriff auf sensible Daten und Systeme besser kontrolliert werden.

Bei der Bereitstellung, verspricht Adlon, Software-Updates einfach auf allen Geräten bereitstellen zu können. Demnach werden Anwendungen automatisch installiert und Profile synchronisiert. Sollten Schwachstellen auftreten, können diese ebenfalls sofort behandelt werden. Zusätzlich schaffe Zero Touch Deployment weniger Angriffsfläche und reduziere Social-Engineering-Attacken.

In puncto Verwaltung, biete die Aktualität der Betriebssysteme einen gewissen Grundschutz. Sollte das nicht genügen, kann der IT-Dienstleister mittels statischer Konfigurationen Laufwerkverschlüsselungen oder Passwortrichtlinien erzwingen. Auch konsistente Sicherheitsrichtlinien bezüglich Passwörtern, Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Antivrius-Software lassen sich umsetzen. Dadurch sollen potentielle Sicherheitslücken, die durch inkonsistente Konfigurationen entstehen reduziert werden. Zusätzlich könnten Services wie Managed Endpoint Protection oder Managed Defender XDR weiteren Schutz bieten.

Auch die Security-Aspekte beim Gerätetausch (Swap) erweitert der Anbieter und stellt dafür etwa durch zertifizierte Datenlöschung und Entsorgung von Altgeräten sicher, dass keine sensiblen Informationen zurückbleiben oder Geräte wiederverwendet werden können. Die Datenmigration auf neue Devices entfällt ebenfalls, da die Daten permanent gesichert werden. Darüber hinaus empfiehlt die Adlon, Mitarbeiter über die Swaps zu informieren und zu schulen. Dies umfasst die sichere Handhabung von Anmeldeinformationen, die Erkennung von Phishing-Angriffen, die Nutzung von Sicherheitsfunktionen und das Verhalten im Fall des Verlust eines Geräts.

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