Serie zur Datenresilienz, Teil 1
Mit den Bedrohungen mitwachsen

Von Michael Matzer 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

In unserer fünfteiligen Serie zur Datenresilienz gehen wir auf die unterschiedlichen Aspekte des Themas ein: Teil 1 beschäftigt sich mit der einleitenden Frage, was unter Datenresilienz zu verstehen ist und welche Kernaspekte sie umfasst.

Grundlegend für die Widerstandsfähigkeit von Systemen ist der wirksame Schutz der Daten gegen Ransomware-Angriffe und Hardwareausfälle.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Grundlegend für die Widerstandsfähigkeit von Systemen ist der wirksame Schutz der Daten gegen Ransomware-Angriffe und Hardwareausfälle.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Datenresilienz ist die Fähigkeit von IT-Systemen und Unternehmen, Datenverluste bei Störungen wie etwa Cyberangriffen, Ausfällen oder Katastrophen (Hochwasser, Brände, Erdbeben usw.) zu verhindern und die Integrität sowie Verfügbarkeit der Daten schnell wiederherzustellen. Sie geht über Backups hinaus und umfasst Datensicherung, Redundanz, Disaster-Recovery-Pläne und aktive Sicherheitsmaßnahmen, um die Betriebskontinuität sicherzustellen.

IBM hat den Begriff erweitert: „Datenresilienz bezieht sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens, sich von Datenschutzverletzungen und anderen Arten von Datenverlusten zu erholen, unverzüglich Pläne für die Geschäftskontinuität in Kraft zu setzen, verlorene Ressourcen effektiv wiederherzustellen und die Daten des Unternehmens auch in Zukunft aggressiv zu schützen.“

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zur IT-Sicherheit

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung