Web-Bedrohungen erfordern zeitgemäße Malware-Erkennung - Teil 2

Neue Antivirus-Lösungen identifizieren auch die Malware von morgen

17.10.2008 | Autor / Redakteur: Candid Wüest von Symantec / Stephan Augsten

Mit aktuellen Bedrohungen und der Malware-Industrie haben wir uns im ersten Beitrag dieses Zweiteilers befasst. Im Folgenden gehen wir auf einige der neuen Schutzmethoden ein, die angewendet werden können, um Malware noch besser und noch früher zu erkennen.

Malware-Autoren nutzen seit den vergangenen zwei Jahren zunehmend das Web als Angriffsvektor. So genannte Drive-By-Download-Attacken nutzen bereits beim bloßen Betrachten der Webseite Schwachstellen im Browser aus, um unbemerkt Schadcode auf dem Computer des Opfers zu installieren.

Traditionelle, Signatur-basierte Virenscanner können solche Schadcodes nicht mehr effektiv abfangen. Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch die stetige Zunahme der Virenvarianten durch manuelle Anpassung und Polymorphie: Viele Antivirus-Hersteller schätzen, dass die Zahl der Viren bis zum Jahresende die Eine-Millionen-Marke überschreitet.

Um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten, arbeiten die Security-Hersteller an aktiven Erkennungsmethoden. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen einige davon vor.

Seite 2: Verhaltensbasierte Analyse

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