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Norman Patch and Remediation bringt Patch Management in heterogene Umgebungen Schutz vor Malware und Haftungsrisiken durch sorgfältiges Patch Management

| Redakteur: Peter Schmitz

Mit der neuen Patch Management-Software Norman Patch and Remediation unterstützt der Security-Spezialist Norman Systemadministratoren bei der Identifizierung von Sicherheitslücken im Unternehmensnetz und automatisiert und rationalisiert die Erfassung, Analyse und Bereitstellung von Patches. Dank Agenten für zahlreiche Nicht-Windows-Systeme ist die Lösung gerade für das Patch Management in komplexen heterogenen Netzwerkumgebungen geeignet.

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Norman Patch and Remediation arbeitet in heterogenen Netzwerkumgebungen und unterstützt alle Prozesse rund um den Patch Rollout.
Norman Patch and Remediation arbeitet in heterogenen Netzwerkumgebungen und unterstützt alle Prozesse rund um den Patch Rollout.
( Archiv: Vogel Business Media )

Fast alle großen Malwareattacken der vergangenen Jahre beruhten auf der Ausnutzung von Sicherheitslücken in Betriebssystemen oder Anwendungen, für die es bereits Monate davor entsprechende Patches gab. Regelmäßig gepatchte Systeme sichern Unternehmensnetzwerke also nicht nur vor Angreifern ab, die direkt in das betroffene System eindringen wollen, sondern auch gegen breit gestreute Malwareangriffe. Zudem sind sorgfältig gepatchte Systeme ein wichtiger Schritt um die Unternehmensleitung vor Haftungsrisiken zu schützen.

Norman Patch and Remediation unterstützt jetzt alle Prozesse im Zusammenhang mit dem Ausbringen von Software-Patches im Unternehmen. Die Lösung ermöglicht die detaillierte Erfassung und Beurteilung der gesamten IT-Ressourcen im Unternehmen und begutachtet sie im Hinblick auf Schwachstellen, Patch-Status und Sicherheitskonfigurationen.

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Dabei wird nach Sicherheitslücken in Betriebssystemen, Applikationen und auf der Patch-Ebene gesucht, nach ungültigen Passwörtern, bekannten Hacker-Tools, Malware und P2P-Software. Schwachstellen und Konfigurationsprobleme werden automatisch beseitigt und verfügbare Patches eingespielt. Für jedes Endgerät wird ein Profil mit Software, Hardware, Treibern sowie vorhandenen und fehlenden Patches erstellt.

Die rollen- und richtlinienbasierte Verwaltung sorgt dafür, dass alle Endgeräte festgelegte Mindestanforderungen erfüllen. Endgeräte, die auf das Netzwerk zuzugreifen versuchen, werden zunächst überprüft. Bevor der Zugriff gewährt wird, werden richtlinienspezifische Korrekturen vorgenommen.

Für den Rollout lassen sich mehrere Patches für mehrere Computer in einem Verteilvorgang zusammenfassen. In weltweit verteilten Netzen werden bei der Ausbreitung die Datenpakete lokal zwischengespeichert, damit der Netzwerkverkehr verringert wird und die Bandbreite besser genutzt werden kann.

Systemvoraussetzungen, Preise und Verfügbarkeit

Der Einsatz von Norman Patch and Remediation ist derzeit serverseitig auf Windows Server 2003 in englischer Sprache begrenzt. Agenten sind verfügbar für Apple Mac OS X, Hewlett Packard HP-UX, IBM AIX, Novell SUSE Linux, RHEL, Sun Solaris, für Windows 98, NT, 2000, XP, Vista und für Windows Server 2003 und 2008.

Norman Patch and Remediation ist ab sofort erhältlich. Der Preis für die Lösung liegt bei etwa 14 Euro zzgl. MwSt. pro User in einer Windows-Umgebung von 50 Clients. Eine 30-Tage-Testversion von Norman Patch and Remediation gibt es zum Download auf der Hersteller-Seite.

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