Die Zahl intelligenter Geräte im privaten und beruflichen Umfeld nimmt rasant zu und damit auch das Risiko. Hersteller dürfen deshalb keine Abstriche bei der Absicherung ihrer Produkte machen.  (Bild: gemeinfrei)
Smarte Helfer mit lückenhafter API-Security

Wenn die digitale Haushaltshilfe zum Spion wird

Webfähige Geräte sind in vielen Unternehmen und Haushalten in Deutschland längst zu unverzichtbaren Begleitern geworden. Smarte Sprachassistenten, intelligente Gebäudetechnik sowie digitale Kommunikations- und Videosysteme versprechen ein Plus an Komfort und Effizienz. Doch die APIs, über die die nützlichen Helfer kommunizieren, weisen oft gravierende Sicherheitslücken auf – und öffnen Cyberkriminellen Tür und Tor.

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Die ZTNA_Architektur spielt Ihre Stärken bisher meist nur bei der Anbindung remoter Mitarbeiter und Geräte aus – doch auch im lokalen Netz ist Zero Trust Network Access mehr als sinnvoll. (Bild: © photoopus - stock.adobe.com)
Die Zukunft der Netzwerksicherheit heißt Zero Trust Network Access

ZTNA für hybride Umgebungen erfolgreich umsetzen

Das Sicherheitsmodell der Zukunft heißt Zero Trust und basiert auf der Annahme, dass kein Benutzer, kein Gerät und keine Anwendung standardmäßig vertrauenswürdig ist. Vor allem Cloud-basierte ZTNA-Lösungen haben sich hier als wertvoll erwiesen, um Netzwerk-Zugänge zu authentifizieren. Dies gelingt allerdings nur zum Teil, denn viele ZTNA-Lösungen sichern vor allem Mitarbeiter an entfernten Standorten ab – nicht aber die Belegschaft vor Ort. In Zeiten hybrider Arbeitsmodelle ein großes Risiko!

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Bildergalerien

Über sechs Milliarden Euro geben Unternehmen laut einer Studie des Bitkom für ihre IT-Sicherheit aus. (Bild: Thomas - stock.adobe.com)
Bitkom-Studie

Markt für IT-Sicherheit bricht Umsatzrekord

Ransomware, DDoS-Angriffe oder Phishing-Mails: Sicherheitsrisiken lauern mittlerweile an jeder Ecke. Das wissen Unternehmen und investieren massiv in ihre IT-Sicherheit. Der Umsatz mit IT-Security knackt dieses Jahr die sechs Milliarden Euro Marke und wird auch weiterhin ungebrochen bleiben.

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Unabhängig davon, mit welchen Bedrohungen Firmen im Jahr 2023 konfrontiert werden: Die Art und Weise, wie sie Geräte und Daten schützen, muss sich weiterentwickeln. (Bild: photon_photo - stock.adobe.com)
Auch Drucker sind Teil des Netzwerks

Vier Cybercrime-Trends, die Unternehmen 2023 beobachten sollten

Böswillige Akteure arbeiten immer enger zusammen. Sie teilen nicht nur Malware und den Zugang zu Netzwerken – sondern tauschen sich außerdem auch zu neuen Angriffstechniken aus. Für Security-Teams werden diese Herausforderungen durch den wirtschaftlichen Abschwung noch verschärft. Obwohl die Ausgaben für Cyber-Sicherheit 2023 um 13,2 Prozent steigen sollen, werden die Budgets daraufhin überprüft, ob sie sich auf die dringendsten Cyber Security-Anforderungen konzentrieren.

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SECAM (Security Assurance Methodology) ist ein  Sicherheits-Framework für Mobilfunknetzwerkprodukte. (Bild: gemeinfrei)
Definition Security Assurance Methodology | SECAM

Was ist SECAM (Security Assurance Methodology)?

Security Assurance Methodology ist ein vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) entwickeltes Framework zur Absicherung und Bewertung der Security von im Mobilfunkbereich eingesetzten Netzwerkprodukten. Wichtiger Partner bei der Entwicklung und Umsetzung des Frameworks ist die GSM Association (GSMA). SECAM stellt allgemeine, prüfbare Sicherheitsanforderungen und Sicherheitseigenschaften für die verschiedenen Klassen von Netzwerkprodukten zur Verfügung.

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