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Institutionen sind einer stetig wachsenden Gefährdungslage ausgesetzt, die zu einer existenzbedrohenden Unterbrechung des Geschäftsbetriebes führen kann. Der BSI-Standard 200-4 BCM hilft, sich bestmöglich auf Schadensereignisse jeglicher Art vorzubereiten und trägt somit zu ganzheitlicher organisatorischer Resilienz bei. (Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)
BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management (BCM)

Neuer BSI-Standard zum Business Continuity Management

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den finalen BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management (BCM) vorgestellt. Unter BCM wird ein ganzheitlicher Prozess verstanden, der Unterbrechungen des IT-Betriebs minimieren soll. Im IT-Grundschutz ist das Thema BCM bereits seit Jahren fest verankert und bietet mit dem bisherigen BSI-Standard 100-4 zum Notfallmanagement eine fundierte Hilfestellung.

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Die Autorin: Adriana Calomfirescu ist Group Head of Data Delivery bei Endava (Bild: Endava)
Kommentar von Adriana Calomfirescu, Endava

Datenschutz im KI-Zeitalter – das kommt auf Unternehmen zu

Wie (weit) sollte Künstliche Intelligenz (KI) reguliert werden? Diese Frage hat durch den KI-Boom der letzten Monate eine neue Dringlichkeit erhalten. Häufig dreht sich die Diskussion dabei um die Sorge, dass unregulierte KIs schwerwiegende Folgen für die Gesellschaft haben können, zum Beispiel durch die Verbreitung von Desinformationen. Doch auch der Datenschutz spielt eine wichtige Rolle, schließlich werden die Systeme mit riesigen Datenmengen trainiert.

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Ein Cyberangriff ist auch ein im Minenfeld juristischer Fallstricke. Um sich rechtssicher zu bewegen und gleichzeitig noch eine angemessene Abwehr des Angriffs zu ermöglichen, benötigt man Lösungen, die bereits im Vorfeld erarbeitet wurden. (Bild: Sikov - stock.adobe.com)
Mit „Preparedness“ zur erfolgreichen „Incident Response“

IT-Sicherheit als Compliance-Thema

Mängel in der IT-Sicherheit können Unternehmen viel Geld kosten. Dennoch machen die meisten in diesem Bereich zu wenig, bis es das erste Mal zu spät ist. Dabei ist die richtige Vorbereitung auf einen Angriff nicht nur aus juristischen Gründen geboten, sondern auch bei wirtschaftlicher Betrachtung mehr als die halbe Miete. Um die Umsetzung richtig anzupacken, muss geplant vorgegangen werden. Denn IT-Sicherheit ist eine Querschnittsmaterie aus rechtlichen, organisatorischen und technischen Themen. Effektive Maßnahmen kann nur erarbeiten, wer in allen drei Bereichen mit der notwendigen Expertise operiert.

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„Unternehmen, die in ihre Mitarbeiter investieren, haben immer die Nase vorn, besonders in schwierigen Zeiten.“ sagt Erik Gaston, VP Global Executive Engagement bei Tanium. (Bild: WrightStudio - stock.adobe.com)
Talente binden, statt neu rekrutieren

Fachkräftemangel ist eine Be­dro­hung für die Cybersicherheit

Beim Schutz vor Cyberbedrohungen sind Fachkräfte gefragt, um bestehende Strategien an die Bedrohungslandschaft anzupassen und neue zu entwickeln. Es lässt sich allerdings beobachten, dass sich potenzielle Sicherheitsexperten auf andere IT-Bereiche spezialisieren, anstatt im Cybersicherheitsbereich tätig zu werden. Dadurch entsteht im Security-Sektor ein Mangel an Fachpersonal, der eines der größten Probleme für Anbieter von Sicherheitslösungen darstellt.

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