2022 bildeten TCP-Flooding-Angriffe (ACK, SYN, RST) den am häufigsten verwendeten DDoS-Angriffsvektor.  (Bild: tiero - stock.adobe.com)
DDoS-Rückblick auf 2022

Aktuelle Methoden und Vektoren bei DDoS Attacken

Die These, dass Cyberkriminelle versuchen, vorhandenen Schutzmaßnahmen durch die Entwicklung stetig modifizierter und leistungsfähigerer DDoS-Angriffsvektoren und Methoden immer einen Schritt voraus zu sein, bestätigt sich jedes Jahr aufs Neue. Während Security-Lösungen immer präziser und effektiver arbeiten, schaffen sich Angreifer immer neue Wege, um diese Abwehr möglichst zu umgehen.

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KI- und Automatisierungslösungen im Security-Bereich haben den größten Einfluss auf Dauer und Folgekosten von Datenlecks und verkürzen Angriffe um 81 Tage. (Bild: IBM)
IBM „Cost of a Data Breach“- Studie 2023

Datenlecks kosten deutsche Unternehmen Millionenbeträge

Der IBM 2023 Cost of a Data Breach Report zeigt, dass Datenlecks deutsche Unternehmen durchschnittlich 4,3 Millionen Euro kosten und 182 Tage zur Behebung benötigen. Die Nutzung von KI und Automatisierung verkürzt die Erkennungs- und Behebungszeit auf 160 Tage und reduziert die Kosten auf 3,51 Millionen Euro pro Vorfall, dennoch nutzen 47 Prozent der deutschen Unternehmen diese Technologien nicht.

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Viele Unternehmen schreiben sich Diversität zwar groß auf die Fahne, aber oft ist die angebliche Vielfalt in Wirklichkeit nur Marketing. Die Initiative CYBERWOMEN möchte das ändern. (Bild: Infodas)
CYBERWOMEN 2022

Non-profit Event für Frauen in der IT-Sicherheit

Nachdem die CYBERWOMEN – das non-profit Event für Frauen der IT-Sicherheit im letzten Jahr virtuell stattfand freuen sich die Organisatoren umso mehr am 22. September 2022 endlich wieder ein Live-Event ausrichten zu können. Cybersecurity Expertinnen und Experten aus unter­schied­lich­en Bereichen kommen im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München zusammen, um über ihre Expertise zu referieren und sich untereinander zu vernetzen.

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Bildergalerien

Schutz vor Hacker-Angriffen für Backup-Daten mit Hilfe von WORM-Technologie. (Bild: gemeinfrei)
Backup-Daten schützen

Zwei Gefährten: Ransomware-Schutz und WORM-Technologie

Ransomware kann alle Unternehmen treffen, das steht außer Frage. Und dass ein Backup helfen kann, um zumindest die dramatischen Folgen eines erfolgreichen Angriffs auf ein Minimum zu reduzieren, ist logisch. Dass moderne Backup-Lösungen ein Unternehmen wirklich vor den Folgen vor Ransomware-Angriffen schützen, ist eine weit verbreitete Meinung, jedoch in vielen Fällen falsch. Fatal für Unternehmen, die das erst im Ernstfall bemerken.

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Laut dem LKA NRW sind die Cybercrime-Fälle im engeren Sinne – bei denen also nur online Beute gemacht wurde – im vergangenen Jahr sogar um 20,7 Prozent gestiegen (© James Thew – stock.adobe.com)
Mehr Fälle von Cybercrime

Regierung in NRW legt neue Strategie vor

Im Jahr 2020 sind laut Landeskriminalamt (LKA) 61 267 Fälle von Cybercrime gemeldet worden, rund 8,6 Prozent mehr als 2019. Die Landesregierung NRW nennt in einem neuen Bericht Internet-Kriminalität „eine der größten aktuellen Bedrohungen“ – gerade in der Pandemie. Die Regierung hat daher eine neue Cybersicherheits-Strategie vorgelegt. Wegen des raschen Wandels der digitalen Welt ist sie zunächst nur auf drei Jahre angelegt.

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