Self-Sovereign Identity (SSI) gibt Nutzern die Kontrolle über ihre Identität zurück und kann für eine schnellere, sichere und vertrauenswürdige Digitalisierung sorgen. (©putilov_denis - stock.adobe.com)
Selbstbestimmte Identitäten

Self-Sovereign Identity (SSI) und seine Verwendung

Self-Sovereign Identity (SSI) sorgt für eine sichere und vertrauenswürdige Digitalisierung. Nutzer können selbstbestimmt ihre digitale Identität und Nachweise wie Personalausweis oder Bescheinigungen an Anwendungen weitergeben. Das europäische SSI-Ökosystem löst Abhängigkeiten von Monopolisten und gibt uns die Freiheit, die digitale Zukunft souverän und zügig zu gestalten.

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Bildergalerien

White Hat Hacker als Unternehmen in Programme zur Absicherung gegen digitale Angriffe von außen einzubinden, ist eine gute Strategie, solange der Prozess sauber definiert und verwaltet wird. (©peshkov - stock.adobe.com)
Mehr IT-Sicherheit durch „ethische Hacker“?

Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und White-Hat-Hackern

Die breite Öffentlichkeit denkt bei „Hackern“ direkt an Cyberkriminelle - zu Unrecht, denn Hacker sind erst einmal Experten, die es verstehen, Sicherheitslücken in System und deren Code zu entdecken. Wer diese Fähigkeit aus Profitgier missbraucht, kann in die Cyberkriminalität abrutschen. Die meisten aber sind sogenannte „White Hat Hacker“, die Bugs aufdecken und mit Unternehmen, Organisationen und Regierungen zusammenarbeiten, um die Integrität von Systemen zu verteidigen.

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