Die Umsetzung der NIS2-Richtlinie sollte von Unternehmen nicht als bloße Erfüllung regulatorischer Vorgaben betrachtet werden. Sie ist vielmehr Teil einer umfassenden unternehmerischen Verantwortung. (Bild: Murrstock - stock.adobe.com)
Cybersicherheit als unternehmerische Verantwortung

NIS2 wird zum Katalysator für die Cybersecurity

Die überarbeitete Richtlinie zur Sicherheit von Netz- und In­for­ma­ti­ons­sys­tem­en (NIS2) hat in den letzten Monaten viele Diskussionen entfacht. An­ge­sichts der zunehmenden Zahl erfolgreicher Cyberangriffe auf kritische In­fra­struk­tur­en (KRITIS) und sogenannte Hochwertziele ist es unerlässlich, dass Or­ga­ni­sa­ti­on­en jeder Größe und Branche sich besser aufstellen. NIS2 ist ein wichti­ger Impuls, das allgemeine Sicherheitsniveau zu erhöhen und Resilienz aufzubauen.

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Die neue DIN SPEC 27076 bietet eine wertvolle Unterstützung für deutsche KMUs, um ihre Cybersicherheit zu einem bezahlbaren Preis zu verbessern. (Bild: NicoElNino - stock.adobe.com)
DIN SPEC 27076 – IT-Sicherheitsberatung für Klein- und Kleinstunternehmen

So können sich KMU mit Beratung vor Cyber-Bedrohungen schützen

Deutsche KMUs sind ein wesentlicher Bestandteil in der deutschen Wirtschaft und tragen zur Beschäftigung und zum Wachstum bei. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung und der Bedrohung durch Cyberangriffe ist die Cybersicherheit wesentlich. Hier kommt die DIN SPEC 27076 ins Spiel, eine neue Norm zur IT-Sicherheitsberatung für Klein- und Kleinstunternehmen. In diesem Artikel werden wir erklären, was diese Norm bedeutet und wie deutsche KMUs davon profitieren.

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Anbieter zum Thema

Eine XDR-Lösung nimmt Security-Teams zwar durch die Redizierung der Alerts viel Arbeit ab, trotzdem braucht man aber noch Mitarbeiter, die sich um die verbleibenden Warnmeldungen kümmern. (Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Extended Detection & Response outsourcen

Die Vorteile von Managed XDR

Cyberangriffe nehmen zu und werden immer komplexer. Häufig laufen sie heute in mehreren Wellen ab und erstrecken sich über die verschiedensten Systeme. Um sie zu erkennen, reicht traditionelle Security nicht mehr aus. Gefragt ist eine Lösung, die Transparenz über das Bedrohungsgeschehen in der gesamten IT-Umgebung schafft – von den Endpunkten über Server, E-Mail und Netzwerke bis hin zu Cloud-Services.

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Bildergalerien

Die Gründe für die Notwendigkeit eines Disaster Recovery sind mannigfaltig. Wie man sich effektiv auf Notfälle aller Art vorbereitet, erläutert Florian Malecki von StorageCraft. (Bild: gemeinfrei)
Elementar im Notfall: das perfekte Disaster-Recovery-Response-Team

Planen, testen, optimieren – und das richtige Team

Unabhängig davon, wie detailliert Backup- und Disaster-Recovery-Pläne (DR) auch sind, ohne die Koordination der entscheidenden Spezialisten ist das Scheitern vorprogrammiert. Im Klartext: Wenn es gelingt, die verloren gegangenen Daten schnell und möglichst vollständig wiederherzustellen, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, kann sich die Katastrophe ausweiten – von Datenverlust bis hin zur Gefährdung des gesamten Unternehmens.

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