Eine neue One-Identity-Studie zeigt: Selbst inmitten von Identitäts-Wildwuchs und zunehmender Zahl von identitätsbasierten Angriffen sind Investitionen in Identity Management-Sicherheitslösungen oftmals vergeudet. (Bild: ra2 studio - stock.adobe.com)
One Identity 2022 Identities and Security Survey

Unternehmen vergeuden oft Investitionen in IAM-Lösungen

Eine neue Studie von One Identity zeigt, dass Unternehmensinvestitionen in fragmentierte Identitäts-Tools beim Schutz vor der aktuellen Bedrohungslandschaft oft unzureichend sind. 70 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie für Identitätsmanagement-Tools bezahlen, die sie nicht aktiv nutzen. Diese Investitionen in viele unterschiedliche Identity Management Tools hat jedoch direkten Einfluss auf die Gesamtsicherheitslage.

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Je mehr wir Software in unseren Alltag integrieren und diesen dadurch vereinfachen lassen, desto mehr müssen wir die Verantwortung für die Sicherung unserer Daten übernehmen. (©issaronow - stock.adobe.com)
Kommentar von David Chaum

Pegasus und die Folgen für unsere Daten

Spätestens seit dem WikiLeaks-Skandal ist bekannt, dass Daten regelmäßig von Nationalstaaten gesammelt werden und niemals wirklich sicher sind. Die jüngsten Enthüllungen rund um Pegasus zeigen, dass es einen florierenden Markt für Hochleistungs­spionage­programme gibt und dass es für alle möglichen Einrichtungen erschwinglich geworden ist, auf unsere Daten zuzugreifen.

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Bildergalerien

Mitarbeiter sollten auf versteckte Kameras oder Drohnenüberflüge achten. (Bild: frei lizenziert)
Verfassungsschutzbericht und Sicherheitshinweise

Behörde warnt vor Smalltalk und Drohnen

Dem gerade erst vorgestellten Verfassungsschutzbericht 2022 schickt das Bundesamt für Verfassungsschutz nun Sicherheitshinweise für Wirtschaft, Politik und Verwaltung nach. Darin berichtet die Behörde von konkreten Ausspähversuchen zu Sabotagezwecken und warnt vor staatlich gesteuerten Cybergruppierungen, versteckten Kameras sowie Drohnenüberflügen. Obacht geboten ist wohl auch bei Smalltalk und manchem NATO-Partner.

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Mit dem richtigen Secrets Management können Unternehmen ihre DevOps-Prozesse entscheidend absichern, ohne unflexibel zu werden. (Bild: kieferpix - stock.adobe.com)
Geheimtipp Secrets Management

Wie Unternehmen DevOps mit PAM neu denken müssen

Kontinuierliche Softwareentwicklung und Integration in die Cloud, mehr Effizienz und Kundenzufriedenheit: Viele IT-Abteilungen verzahnen aus guten Gründen Softwareentwicklung und IT-Betrieb zu DevOps. Entsprechende Tools und APIs schaffen aber auch neue Angriffsvektoren. Damit das Paradigma nicht vom Katalysator zum Stolperstein wird, braucht es einen sicheren Umgang mit Secrets, sagt Sven Schreyer, Director Cyber Security & Privacy bei PwC Deutschland.

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