Im Jahr 2025 stehen rund um das Thema KI die Sicherheitsaspekte klar im Mittelpunkt der Entwicklung und Implementierung.  (Bild: Thapana_Studio - stock.adobe.com)
Security-Trends 2025

Das Jahr der KI-Sicherheit

Während die letzten 18 Monate als intensive Experimentierphase charakterisiert werden können, wird für das Jahr 2025 ein grundlegender Wandel hinsichtlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) erwartet. Sämtliche Prozesse werden neu gestaltet – angetrieben durch die Einführung von KI-Agenten, moderne Daten- und Cloud-Infrastrukturen sowie ein stärkerer Fokus auf Resilienz und Recovery.

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Die neue IT-Notfallkarte des BSI „Verhalten bei IT-Notfällen“ soll als neues Hinweisschild Mitarbeitern dabei helfen, im Fall der Fälle richtig zu reagieren. (Bild: BSI)
Was tun im IT-Notfall?

IT-Notfallkarte für KMU

Dass man die Feuerwehr ruft, wenn es brennt, weiß schon jedes Kind. Aber was, wenn die IT stillsteht oder es zu einem Cyberangriff gekommen ist? Antworten enthält die IT-Notfallkarte des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

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Trusted Gate Office 365 (© Rohde & Schwarz)
Datenzentrische Sicherheit

Die eAkte vor Missbrauch schützen

Die eAkte bedeutet für die deutschen Behörden eine digitale Revolution. Die Einführung ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Insbesondere müssen die Behörden sicherstellen, dass die Daten sowohl rechts- als auch beweissicher verwaltet werden. Die Umrüstung stellt auch besondere Anforderungen an die IT-Sicherheit, damit die sensiblen Daten ausreichend geschützt werden.

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Bildergalerien

Eine Lösung für eine überschaubarere Verwaltung von Zugriffsrechten ist das Data-Owner-Konzept (© ipopba - stock.adobe.com)
Datensicherheit

Schutz von elektronischen Patientendaten durch Zugriffsrechte-Management

Das Ökosystem des Gesundheitswesens ist komplex. Die Vielfältigkeit der verschiedenen Fachbereiche und unterschiedlichen Geräte ergibt eine IT-Infrastruktur, die nur schwer zu verwalten ist. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt für Gesundheitseinrichtungen und -organisationen auch das Risiko, Opfer von Viren, Trojanern und anderen Angriffen aus dem Netz zu werden. Ziel sind meist die vertraulichen Daten in den Patientenakten oder die Schädigung der kritischen Infrastruktur an sich.

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Offene Systeme haben den Vorteil, dass Schwachstellen im Quellcode schnell erkannt und behoben werden können (© denisismagilov - stock.adobe.com)
Quelloffene Abwehr

Mit mehr Offenheit gegen Hackerangriffe

Hackerangriffe nehmen immer weiter zu. Von Privatperson bis zu globalen Unternehmen kann sich niemand sicher sein, nicht selbst Opfer einer Attacke zu werden. Und da sich die Täter immer neue Methoden überlegen, ist es an der Zeit, über Gegenmaßnahmen nachzudenken. Eine davon könnte der vermehrte Einsatz von Open-Source- sein.

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