Um den vielen Herausforderungen, vor denen Vertriebspartner stehen, zu begegnen, stellt ihnen Trend Micro einige KI-Tools zur Verfügung. Dazu zählen TrendIQ, das Deal Playbook, Prospect Score und der TrendAI Companion.
TrendAI integriert die Claude-Modelle von Anthropic in seine Cybersecurity-Plattform. Die KI soll helfen, Bedrohungen schneller zu identifizieren und Security-Teams bei der Analyse und Abwehr zu unterstützen. Ziel ist eine schnellere Reaktion auf Angriffe.
Der Einsatz der Palantir-Software in der Polizeiarbeit ist umstritten – bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen steht nach Auslaufen des Vertrags erneut eine Entscheidung an.
In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern gelang des dem BKA, zwei der weltweit bedeutendsten Stresserdienste abzuschalten. Vier mutmaßliche Täter wurden festgenommen.
Google muss nach Ansicht der Europäischen Kommission mehr Daten mit der Konkurrenz teilen. Die Brüsseler Behörde legte Vorschläge vor, wie der US-Konzern nach den EU-Wettbewerbsregeln für Online-Riesen vorgehen sollte.
Rasch und unsicher eingesetzte KI schafft unsichtbare Risiken, wie verwaiste Rollen, übermäßige Rechte und kompromittierte Drittanbieter, die die Angriffsflächen öffnen. Tenable sieht Handlungsbedarf für Sicherheit und Governance und gibt Empfehlungen.
Unbekannte Täter haben im Chrome Web Store 108 bösartige Browser-Erweiterungen hochgeladen, die Daten von Google- und Telegram-Nutzern stehlen. Die Extensions wurden bereits 20.000 Mal heruntergeladen. So schützen Sie sich.
ISC2 veröffentlicht einen Verhaltenskodex, der Cybersicherheitsexperten dabei helfen soll, anspruchsvolle Situationen mit Integrität und Zuversicht zu meistern.
Zero Networks stellt eine Checkliste mit fünf Fragen vor, die CISOs sich stellen sollten, um die NIS‑2-Compliance zu erreichen. Mit entsprechenden Maßnahmen, können Unternehmen Risiken priorisieren, Prozesse anpassen und laterale Bewegung stoppen.
Der Fall movie2k.to vor dem Landgericht Leipzig zeigt, wie komplex der Umgang mit Kryptowerten in Strafverfahren geworden ist. Der Freistaat Sachsen hat rund 2,64 Milliarden Euro aus dem Bitcoin-Vermögen des Betreibers erlöst. Doch wie kommen Ermittler überhaupt an die Wallets von Verdächtigen, und welche juristischen Hürden stehen einer Einziehung im Weg?