Die Basics müssen bei der Cybersecurity sitzen. Nur so schafft man eine solide Basis, mit der sich Cyberrisiken abwehren lasen. (Bild: photon_photo - stock.adobe.com)
Basics einer Cyberabwehrstruktur

Häufig vergessene Tipps zur Cybersicherheit

Die digitale Landschaft verändert sich stetig und mit ihr die Bedrohungen, die dort lauern können. Um damit Schritt halten zu können entwickelt man immer mehr und immer neue Abwehrmaßnamen. Neben all den neuen Gefahren sind die alten aber keineswegs verschwunden. Deshalb lohnt es sich, sich noch einmal die Basics einer Cyberabwehrstruktur in Erinnerung zu rufen.

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Jeden Tag gibt es mehr Risiken, weil das Netzwerk überall ist. Wenn Unternehmen sich aber auf die Behebung der systemspezifischen Schwachstellen verlagern, lässt sich das tatsächliche Risiko praktisch messen. (Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)
Risikominimierung für zukünftige Sicherheit

Vorausschauende Intrusion Prevention

In den letzten Jahren haben viele Unternehmen ihre Produkt­entwicklungs­modelle weiterentwickelt und sich dabei auf eine Mentalität und Kultur des „Zero-Trust“ konzentriert – darunter auch SolarWinds. Dabei haben sich Denkprozesse und Arbeitsabläufe erweitert und der Ansatz zur Risikominderung und proaktiven Bekämpfung von Risiken weiter nach links verlagert – anstatt einfach nur dem Begriff „sicher“ nachzujagen.

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Douglas McDowell ist VP Portfolio Management, Strategic Alliances and ProductOps bei SolarWinds und erläutert, warum Deep Learning gute Datenbanken benötigt. (Bild: SolarWinds)
Schlüsselkriterium für KI, ML und Deep Learning

Ohne effiziente und dynamische Datenbanken geht es nicht

Einer der wichtigsten Faktoren bei Machine-Learning-Projekten ist die Qualität des Datenbank-Management-Systems eines Unternehmens. Und da künstliche Intelligenz (KI) immer komplexer wird, ist der Zugang zu geeigneten Daten ein Schlüsselelement für den Erfolg. Bei Deep Learning entscheiden sich viele zukunftsorientierte Unternehmen daher für ein Upgrade auf robustere und effizientere Datenbanken.

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Observability erweitert und ergänzt das klassische Monitoring um Bigdata und KI – und erlaubt somit einen umfassend datengestützen Blick auf Detailfragen. (Bild: © lexiconimages - stock.adobe.com)
Megatrend Observability

Vier Fragen rund um das Thema Observability

Nicht nur Technologie-Forscher haben das Potenzial von Observability für die Vereinfachung zunehmend komplexer IT-Umgebungen erkannt – Gartner hat Observability sogar in seinen „Top 10 Strategic Technology Trends-Report“ aufgenommen. Alle Analysten sagen dieser Technologie eine glänzende Zukunft voraus. Doch, es gibt auch noch Fragen!

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Das britische Königshaus schützt seine Kronjuwelen – die Schätze der englischen Monarchie, die aus mehr als 100 Objekten mit einem geschätzten Wert in Milliardenhöhe bestehen – mit weltweit erstklassigen Sicherheitssystemen, darunter zwei Tonnen schwere Stahltüren und bombensicheres Glas. (Symbolbild:tomertu - stock.adobe.com)
Datensicherheit

Produktionsdaten wie „Kronjuwelen“ schützen

Die Sicherheit von und der Zugang zu seinen Kronjuwelen ist dem britischen Königshaus ein unmittelbares und ständiges Anliegen. Das Gleiche sollte auch für die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens gelten: Produktionsdaten, mit denen sie ihre geschäftskritischen täglichen Aufgaben und Prozesse durchführen können, einschließlich der Kernanwendungen, die das Unternehmen täglich nutzt.

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Wenn IT-Teams neben der reinen Überwachung von IT-Umgebungen zusätzlich mehr auf Observability setzen, können sie einfacher auch proaktiv Anomalien aufdecken. (Bild: Nmedia - stock.adobe.com)
Database Observability

Von der Überwachung zur Observability

IT-Experten müssen immer mehr Ressourcen überwachen, um Ereignisse in ihren Datenbanken und Anwendungen zu verstehen und außerdem immer öfter Technik-Stacks verwalten, die sich von On-Premises bis in Public Clouds erstrecken. Um die Komplexität zu verringern und eine umfassende Transparenz ihrer IT-Systeme zu schaffen, sollten Unternehmen einen Observability-Ansatz verfolgen.

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Früherkennung, Transparenz und Observability: Schlüsselstrategien für sichere und effiziente moderne Anwendungen in der digitalen Ära. (Bild: ZinetroN - stock.adobe.com)
Sicherheitsstrategien für moderne Anwendungen

Eine Roadmap für moderne Anwendungssicherheit

Moderne Anwendungen erleichtern die digitale Transformation, bergen jedoch Sicherheitsrisiken durch ihre Komplexität und Open-Source-Nutzung. Unternehmen sollten proaktiv vorgehen und Sicherheitschecks wesentlich früher im Entwicklungsprozess beginnen. Auch Software Bill of Materials (SBOM) und Observability unterstützen die Transparenz und helfen bei der Früherkennung von Sicherheitsproblemen.

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