Zunehmende Cyber-Gefahren

Unterschiedliche Endgeräte – neue Sicherheitsherausforderung

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(Bild: McAfee)

Noch deutlich erhöht wird das Gefahrenpotenzial durch moderne Geräte, die in der Vergangenheit unter dem Gesichtspunkt „Endpoint“ gar nicht existierten. Die Rede ist von der Vielfalt an mobilen Geräten, wozu nicht nur der Laptop zählt, sondern mit einem enormen Zuwachs auch Tablet-PCs oder Smartphones. Die Einbindung dieser Geräte in das Netzwerk, um beispielsweise Daten abzugleichen, stellt völlig neue Herausforderungen an die Endgerätesicherheit. Die ehemalige Homogenität von Hardware-Plattformen, Betriebssystemen und Anwendungen existiert nicht mehr. Mobile Geräte unterschiedlicher Hersteller, mit einer Vielfalt an Betriebssystemen sowie Derivaten und vor allem mit einer stetig wachsenden Zahl an Apps, lassen sich mit klassischen Schutzmechanismen nicht mehr kontrollieren und gegen Angriffe schützen.

McAfee Complete Endpoint Protection Suites – mehr als reine Antiviren-Software

Mit den McAfee Complete Endpoint Protection Suites erhalten Organisationen jeder Größe integrierte Sicherheitspakete zum Schutz aller Endgeräte – einschließlich Desktops, Laptops, Smartphones oder Tablet-PCs. Die unterschiedlich ausgestatteten Suites kombinieren den Schutz von der Chip-Ebene über das Betriebssystem bis hin zu Applikationen, sind drei- bis viermal günstiger als Einzellösungen bei gleichzeitig höherem Schutz. Security-Spezialisten profitieren insbesondere vom konsolidierten Management und der damit gewonnenen Grundlage für ein effektives Risiko-Management.

Darüber hinaus ist McAfee der erste Anbieter, der die gemeinsam mit Intel entwickelte Hardware-basierte DeepSAFE-Technologie, dynamisches Whitelisting für Notebooks und Desktops, Risikointelligenz und Echtzeitsicherheits-Management in einer Suite kombiniert. Insbesondere die DeepSAFE-Technologie ist hierbei speziell nochmal herauszustellen, denn sie stellt unabhängig vom Betriebssystem präventive Malware-Schutzfunktionen in Echtzeit auf Kernel-Ebene bereit. Sie trägt speziell zum Schutz vor Rootkits bei, in dem sie diese bereits in einem so frühen Stadium erkennt und abfängt, dass sie keine Chance mehr haben, sich in den Tiefen des Betriebssystems einzunisten.

Ebenfalls integriert in die Suites ist ein Mobile Device Management (MDM), das mobile Endgeräte vor den rasant ansteigenden Gefahren schützt. Hierbei lassen sich nicht nur die mobilen Endgeräte schützen, welche die Organisation ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellt, sondern auch private Mobilgeräte, die für geschäftliche Zwecke genutzt werden. So können beispielsweise private und für die Organisation potenziell gefährliche Apps von der Kommunikation mit dem Organisationsnetzwerk ausgeschlossen werden. Zudem sind Tools integriert, die bei einem Verlust oder Diebstahl für ausreichend Schutz der darauf gespeicherten Daten bieten.

Ein weiterer und wichtiger Bestandteil der McAfee Complete Endpoint Protection Suites ist die zen­trale Management-Konsole. In vielen Organisationen entstehen Sicherheitslücken aufgrund der Vielfalt an einzelnen Sicherheitslösungen und der damit getrennten und individuellen Administration. Die McAfee ePolicy Orchestrators® -Software (McAfee ePO™) ist das integrierte Sicherheits-Management-System und zentraler Bestandteil des McAfee Security Connected-Frameworks. Das Management-System beinhaltet beispielsweise McAfee Real Time for ePO, der Administratoren den direkten und umgehenden Sicherheits­zustand aufzeigt und im Falle eines Angriffs eine umgehende Reaktion ermöglicht.

McAfee ePO ist jedoch nicht nur eine wirkungsvolles „Alarmsystem“ über alle Sicherheitsinstanzen hinweg. Diese zentrale Oberfläche ermöglicht auch eine konsolidierte Administration der einzelnen Sicherheitslösungen und schließt damit weitere Sicherheitslücken, die sich beispielsweise durch das getrennte Patchen und Aktualisieren einzelner Insellösungen ergeben.

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