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Performance und Schutz vor sechs relevanten WLAN-Bedrohungen WatchGuard AP125 mit 802.11ac Wave-2-AP

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit dem AP125 offeriert WatchGuard einen Access Point, der für Umgebungen mit geringeren Nutzerzahlen entwickelt wurde. Alternativ kann das System auch als dedizierter WIPS-Sicherheitssensor arbeiten.

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Mit unter 15 Zentimetern Kantenlänge ist der AP125 ein recht kompakter Neuzugang in WatchGuards WLAN-Portfolio.
Mit unter 15 Zentimetern Kantenlänge ist der AP125 ein recht kompakter Neuzugang in WatchGuards WLAN-Portfolio.
(Bild: © Press'n'Relations)

Der AP125 erweitert WatchGuards WLAN-Portfolio um einen gemäß 802.11ac (Wave 2) funkenden Access Point mit MU-MIMO, der insbesondere für kleinere Umgebungen entwickelt wurde. Hierzu zählen etwa Arztpraxen, Zweigstellen sowie Ladenlokale und Restaurants.

Das mit zwei Funkmodulen ausgerüstete System lässt sich als herkömmlicher Access Point betreiben und erreicht dabei Durchsätze bis zu 867 Mbit/s (5 GHz) respektive 300 Mbit/s (2,4 GHz). Im Hintergrund ausgeführte WIPS-Scans (Wireless Intrusion Prevention System) sollen zuverlässig vor Rogue-APs schützen.

Voraussetzung hierfür ist, dass der Access Point per WatchGuard Wi-Fi Cloud verwaltet wird. Die Lösung beinhaltet Funktionen Management und Analyse – Nutzer sollen ihre WLANs so gezielt administrieren sowie potenzielle Störquellen umgehend erkennen und beheben.

Alternativ lässt sich der AP125 auch als dedizierter WIPS-Sicherheitssensor betreiben. Dann überwacht der AP125 bestehende WLAN-Infrastrukturen samt dort vorhandener Hardware Dritter, darunter: Cisco, Aruba, Ruckus, Ubiquiti.

Der WatchGuard AP125 ist für 375 Euro erhältlich, im Paket mit einer Jahreslizenz für das WLAN-Sicherheitspaket werden 557 Euro fällig.

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