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Security-Insider.de: Wie schätzen sie die Entwicklung von Managed Services im Allgemeinen und im Hinblick auf die eigenen Angebote ein?
Robert Rothe: Dem Managed-Service-Ansatz gehört eindeutig die Zukunft, da Unternehmen damit entlastet werden: Die Kunden müssen keine eigenen Ressourcen vorhalten, es entsteht kein Aufwand und die anfallenden Kosten sind langfristig kalkulierbar.
Für das Outsourcing der E-Mail-Sicherheit spricht auch, dass die Gefahren der E-Mail-Kommunikation in Ausmaß wie in Komplexität zunehmen. Anstatt einen möglicherweise überforderten Systemadministratoren mit dem Schutz zu beauftragen, können Unternehmen vom Know-how eines Dienstleisters profitieren.
Wie unsere regelmäßigen Umfragen unter deutschen IT-Entscheidern zeigen, werden Managed Services in den kommenden Jahren In-House-Lösungen als die dominierende Form der E-Mail-Sicherheit in Unternehmen ablösen. Eleven setzt daher konsequent auf Managed Services und wird sein Portfolio in diesem Bereich zielstrebig erweitern.
Security-Insider.de: Welchen Mehrwert bieten denn die Security Services von Eleven gegenüber reinen In-House-Lösungen?
Robert Rothe: Zum einen verhindert die Kombination der E-Mail-Archivierung mit unserer E-Mail-Sicherheitslösung eXpurgate jeglichen Reibungsverlust bei der Speicherung geschäftsrelevanter E-Mails.
Unsere Lösung ist so entwickelt, dass sie zunächst unerwünschte von geschäftsrelevanten E-Mails trennt, bevor letztere archiviert werden. Es müssen nicht erst unterschiedliche Lösungen aufeinander abgestimmt werden.
Mit Eleven Archiving bleibt die zur E-Mail-Archivierung benötigte Infrastruktur planbar, außerdem ist die Ausfallsicherheit durch die redundante Konzeption höher als bei In-House-Lösungen. Zu guter Letzt hat das Unternehmen die Gewissheit, dass die E-Mail-Archivierung in den Händen erfahrener Experten liegt.
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