Fujitsu PalmSecure Truedentity

eID mit Handvenenscanner

| Redakteur: Peter Schmitz

Fujitsu PalmSecure Truedentity basiert auf der aktuellen Technologie für einen elektronischen Personalausweis (eID). Die Lösung entspricht selbst höchsten Sicherheitsrichtlinien, wie denen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und unterstützt Unternehmen dabei, neue Regelungen der Europäischen Gemeinschaft zu erfüllen.
Fujitsu PalmSecure Truedentity basiert auf der aktuellen Technologie für einen elektronischen Personalausweis (eID). Die Lösung entspricht selbst höchsten Sicherheitsrichtlinien, wie denen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und unterstützt Unternehmen dabei, neue Regelungen der Europäischen Gemeinschaft zu erfüllen. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu kombiniert seine biometrische Authentifizierungstechnologie zur Handvenenerkennung, Fujitsu PalmSecure, mit OpenLimit Truedentity, um Identitäten und sensible Daten während virtueller oder physischer Transaktionen, wie zum Beispiel Online-Zahlungen, zu schützen.

Die durch Cyber-Betrug und Hacking verursachten Kosten für Unternehmen steigen kontinuierlich, während zunehmend mehr Kunden und Bürger ihr Vertrauen in die Sicherheit von Transaktionen über Internetdienstanbieter, Banken und sogar Behörden verlieren. Da Hacker ihre Fähigkeiten, Daten zu klauen, Überweisungen abzufangen oder anderen gezielten Schaden anzurichten, ständig verbessern, genügen heute selbst die komplexesten Passwörter allein nicht mehr zum Schutz. Um diesem Problem entgegenzutreten, sorgt die Einführung vertrauenswürdiger Authentifizierung im Zusammenhang mit biometrischen Merkmalen dafür, dass gestohlene Passwörter oder Karten für den Angreifer nutzlos sind. Durch die Fujitsu PalmSecure Technologie werden, zusätzlich zu Authentifizierungsmaßnahmen wie Chip und PIN oder Passwörtern, biometrische Merkmale gefordert, die nur der rechtmäßige Nutzer durch Scannen seines Handvenenmusters erbringen kann.

Fujitsu PalmSecure Truedentity beinhaltet sowohl Nutzer- als auch Servertechnologien, die auf Basis der Technologie für einen aktuellen Personalausweis gemäß Technischer Richtlinien des BSI entwickelt wurden. Die Technologie basiert auf dem Grundsatz, dass die Nutzerauthentifizierungsdaten – in diesem Fall die zu einer Identität gehörenden Daten und Handvenenmuster – nur auf Anfrage des Dienstleisters und mit explizitem Einverständnis des Nutzers zur Identifikation bereitgestellt werden. Mit dem gegenseitigen Einverständnis fortzufahren, werden die Identitätsdaten über gesicherte Kommunikationswege und nur für diese Transaktion übertragen. Für die Kommunikation wird ein sogenannter Identity Provider (Truedentity Technologie) als unabhängiges Bindeglied in einer Vermittlerrolle zur gegenseitigen Authentifizierung einbezogen. Fujitsu PalmSecure Truedentity ist ab November 2015 weltweit über OpenLimit oder Fujitsu erhältlich.

Thomas Bengs, Director & Head of Security Solutions bei Fujitsu, erklärt: „Aufgrund des Wettlaufs zwischen Hackern und Finanzdienstleistern, der steigenden Kosten, die durch Sicherheitsvorfälle verursacht werden und der Tatsache, dass Passwörter tagtäglich kompromittiert werden, ist die Umsetzung noch anspruchsvollerer Sicherheitsmaßnahmen, wie die vertrauenswürdige biometrische Authentifizierung, dringend notwendig. Die Lösung Fujitsu PalmSecure Truedentity reagiert auf diese Anforderung, und bietet den Anwendern einfachen, benutzerfreundlichen und vertrauenswürdigen Zugang zu Diensten. Darüber hinaus wird das Risiko von Betrug oder Missbrauch ganz erheblich reduziert, da dem Dienstleistungsanbieter keiner Zeit Zugang zu Nutzerauthentifizierungsdaten gewährt wird.“

Marc Gurov, CEO, OpenLimit SignCubes AG: „Eindeutige Identitäten sind die Basis für sichere Transaktionen in der digitalen Welt. Fujitsu PalmSecure Truedentity ermöglicht die gegenseitige Authentifizierung der Parteien, die virtuell miteinander in Kontakt treten. Ein dritter Faktor der logischen Identifizierung, wie zum Beispiel die Fujitsu PalmSecure Technologie, steigert das Vertrauen von Nutzern und Unternehmen in die Prüfung der Identität von Bürgern, Kunden und Mitarbeitern der Dienstanbieter. So können sie ihre Systeme und Daten zuverlässig vor unbefugtem Zugriff schützen.“

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